23.12.2010

Dank und gute Wünsche

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

An diesem Jahresende möchten wir allen danken, die die organisatorischen und medientechnischen Umstellungen des Bundes Freiheit der Wissenschaft mitgetragen und uns für unsere Arbeit wertvolle Impulse und Hilfen gegeben haben.
Viele positive Rückmeldungen haben uns gezeigt, dass die Umstellungen gut angenommen worden sind.

Wir danken allen, die die Arbeit des Bundes Freiheit der Wissenschaft durch ihre Spenden unterstützt haben. Spenden sind uns immer eine große Hilfe und spornen uns in unserer Tätigkeit an.

Wir bedanken uns auch an dieser Stelle bei den Mitwirkenden an unserem 39. Bildungspolitischen Forum, das  - am 17. November in Sankt Augustin anlässlich des 40jährigen Bestehens des Bundes Freiheit der Wissenschaft mit dem Thema „Erinnerung und Ausblick“ durchgeführt - in diesem Jahr den Höhepunkt unserer Aktivitäten bildete.
Wir wünschen unseren Mitgliedern, Freunden und Förderern sowie allen anderen, die an unserer Arbeit interessiert sind, und auch den zufälligen Besuchern unserer Website ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2011.

Der Vorstand

 

 

21.12.2010

Mitgliederversammlung

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Der Bund Freiheit der Wissenschaft lädt zu seiner 20. ordentlichen Mitgliederversammlung am 21. Januar 2010 nach Berlin ein.
Wir würden uns freuen, wenn zahlreiche Mitglieder die Versammlung besuchen würden.

Die Vorsitzenden

Einladung, Tagesordnung und Anmeldungsformular finden Sie hier.

 

25.11.2010

Ein langer, schöner Tag

Bund Freiheit der Wissenschaft: 


 

Blick in den Vortragsraum

Am Mittwoch, dem 17. November 2010, beging der Bund Freiheit der Wissenschaft sein 40jähriges Bestehen mit dem 37. Bildungspolitischen Forum.
Einen Kurzbericht und Fotos vom Tage finden Sie hier.

 

24.11.2010

Gemeinschaftsschule in NRW

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die Errichtung von Gemeinschaftsschulen ist umstritten und rechtlich bedenklich.

Lesen Sie dazu eine Stellungnahme des BFW.

Lesen Sie dazu auch die Presseerklärung des Philologenverbandes NRW und das Gutachten des Professors für Öffentliches Recht an der Universität Bonn, Professor Dr. Klaus Ferdinand Gärditz.



14.11.2010

Neue webfdw online verfügbar

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die November-Ausgabe von "freiheit der wissenschaft online" ("webfdw") ist online verfügbar.
Hier gelangen Sie zur Übersichtsseite der aktuellen Ausgabe.

13.10.2010

Im Brennpunkt: Schule und Universität - Was wird aus unseren Bildungseinrichtungen?

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Hans Maier, Walter Rüegg, Josef Kraus und Julian Nida-Rümelin bei einer Tagung des Bundes Freiheit der Wissenschaft in St. Augustin.

Sein 40jähriges Bestehen begeht der Bund Freiheit der Wissenschaft (BFW) mit seinem 37. Bildungspolitischen Forum am

17. November 2010 in St. Augustin

bei Bonn.


In den Räumen der Konrad-Adenauer-Stiftung geht es um einen Rückblick auf die turbulenten Gründerjahre und um „Die Zukunft unserer Bildungseinrichtungen“.

Gäste sind herzlich willkommen. Zeit für Diskussionen ist eingeplant.

Das ausführliche Programm finden Sie hier.

Anmeldungen zu Teilen der Veranstaltung sind möglich. Zum Anmeldeformular.


30.09.2010

"Mit List und Tücke" - Ein Kommentar zur neuen NRW-Schulpolitik

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die neue NRW- Landesregierung will langfristig die Einheitsschule. So steht es in den Parteiprogrammen. Nach ihrem Regierungsantritt fehlt der rot-grünen Koalition aber die zu rigorosem Vorgehen erforderliche Mehrheit. So will man also einen Umbau des Systems auf leisen Sohlen versuchen. Nach dem Motto „Oben umarmen, unten verändern“ legt man die Entwicklung des Schulwesens in kommunale Hände und setzt so auf basisdemokratische Veränderungen, die womöglich vom politischen Gegner unterstützt werden. Das scheint eine kluge Taktik zu sein. Aber halten die Veränderungen was sie versprechen, und zu welchem Preis?
In einem Kommentar mit der Überschrift „Mit List und Tücke“ nimmt der Vorsitzende des BFW, Oberstudiendirektor a.D. Dr. Winfried Holzapfel zu diesem Vorgehen, dem regierungsamtlichen Schleichweg zur Systemveränderung, Stellung.

 

08.09.2010

"Die Zukunft unserer Bildungseinrichtungen" ist Thema des nächsten Forums

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Anläßlich seines 40jährigen Bestehens veranstaltet der Bund Freiheit der Wissenschaft in Sankt Augustin bei Bonn am 17. 11. 2010 in den Räumen der Konrad-Adenauer-Stiftung sein 37. Bildungspolitisches Forum. Ergänzend zu Vorträgen und Podiumsgesprächen  sind - wie immer bei unseren Foren - alle Teilnehmer eingeladen, ihre Meinung zum Thema einzubringen.
Als Hauptredner, der über die Zukunft der Universität zu uns sprechen wird, können wir Herrn Kulturstaatsminister a.D. Professor Dr. Julian Nida-Rümelin begrüßen.
Professor Dr. Julian Nida-Rümelin ist derzeit Präsident der Deutschen Gesellschaft für Philosophie.
Zur Zukunft der Schule wird sich programmatisch der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Herr Oberstudiendirektor Josef Kraus, äußern. 
Die Podien werden besetzt mit Pädagogen, Hochschulprofessoren und Autoren zu den Themen Schul- und Hochschulentwicklung.
Lebhafte Diskussionen sind zu erwarten.
Wir laden Sie herzlich ein, sich diesen Termin vorzumerken.
Mitglieder erhalten das genaue Programm beizeiten per Post. Andere Interessenten finden das genaue Programm rechtzeitig auf unserer Website.
Wir laden alle, für die die Zukunft unserer Bildungseinrichtungen ein wichtiges Thema ist, schon jetzt herzlich zur Teilnahme ein.

 

13.08.2010

Wir machen Urlaub.

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Während des Urlaubs sind alle Kontaktmöglichkeiten weiterhin gegeben.

Hinweis:

Am 17. November 2010 findet in St. Augustin anlässlich des 40jährigen Bestehens des Bundes Freiheit der Wissenschaft das 37. Bildungspolitische Forum statt. Dazu steht uns ganztägig der Veranstaltungsraum der Konrad-Adenauer-Stiftung zur Verfügung.
Interessenten sind herzlich eingeladen. Das genaue Programm finden Sie beizeiten hier.
Mitglieder erhalten die Einladung per Post.
Bitte, merken Sie das Datum vor.

 

04.08.2010

Auch RWTH Aachen auf Konfliktkurs mit HRK und KMK

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Senat der RWTH Aachen:
„Mit Blick auf die ursprüngliche Zielsetzung ist die Umsetzung des Bologna-Prozesses in Deutschland nicht zufriedenstellend gelungen“.
„Die Umsetzung des Bologna-Prozesses in Deutschland bedarf notwendigerweise einer Neuorientierung mit Blick auf seine Zielsetzungen...Nur auf diese Weise kann die Qualität der akademischen Bildung in Deutschland nachhaltig verbessert werden“.

Bund Freiheit der Wissenschaft:
Den Unmut der deutschen Hochschulrektorenkonferenz erregte der Rektor der RWTH Aachen, Professor Dr. Ernst M. Schmachtenberg, der seit Beginn des Jahres auch Präsident TU9 (Verband führender Technischer Hochschulen in Deutschland) ist, mit seiner Ankündigung, die RWTH wolle weiterhin Diplome verleihen. Nirgendwo sei verbindlich festgelegt, dass die Diplome zugunsten der Masterabschlüsse weichen müssten.

In einer „Aachener Erklärung“ machte die renommierte RWTH auch weitere Änderungsvorschläge für die Umsetzung des Bologna-Prozesses. In dem Papier wird u.a. gefordert, dass der Master bzw. das Diplom der Regelabschluss bleiben solle. Durch diese „gezielte  Korrektur des Bologna-Prozesses“, „den Masterabschluss an Universitäten zum Regelabschluss zu machen, um so den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes nach exzellent ausgebildeten Akademikern nachkommen zu können“ – wie es in dem Papier heißt – soll der „Bachelor - Abschluss“ nicht mehr als eine „Mobilitätsschnittstelle“ werden.

Mit diesem Schritt folgt die RWTH der Technischen Universität München, die sich schon zuvor durch die Beibehaltung des Diploms als Hochschulabschluss von „Bologna“ emanzipiert hatte.

Siehe: Aachener Erklärung zum Bolognaprozess vom 15. Juli 2010 (hier)
direkter Weg zur Erklärung der RWTH Aachen

Siehe: Aachener Erklärung zum Bologna-Prozess – Der Resolutionstext des Senats (hier)
http://www.rwth-aachen.de/go/id/bdhp/

Information

TU9 ist der Verband der führenden Technischen Universitäten in Deutschland: RWTH Aachen, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Darmstadt, TU Dresden, Leibniz Universität Hannover, Karlsruhe Institute of Technology, TU München, Universität Stuttgart.
Die Verbandsgeschäftsstelle hat ihren Sitz in Berlin.
An TU9-Universitäten sind 197.000 Studierende immatrikuliert, das sind rund 10 Prozent aller deutschen Studierenden.

In einer Pressemitteilung vom 3. August 2010 heißt es: unter der Überschrift:

TU9 Beschluss vom 17.04.2010 gilt: "Dipl.-Ing." und Bologna sind vereinbar.
Die TU9 Universitäten bekräftigen, dass der akademische Grad
"Diplom-Ingenieur" ("Dipl.-Ing.") als Markenzeichen deutscher Ingenieurausbildung erhalten bleiben muss. Er ist ein sichtbares Zeichen der Vielfalt der Ingenieurausbildung in Europa. Es wäre ein großer Schaden, diese Marke guter Ingenieurausbildung als Alleinstellungsmerkmal im globalen Wettbewerb der Universitäten aufzugeben.

TU9 ist laut dieser Pressemitteilung für die Bologna-Reform, legt aber zugleich ein 10-Punkte-Papier mit Korrekturvorschlägen zum Bologna-Prozess vor.

Weitere Informationen: www.tu9.de

 


 

19.07.2010

"Goetsch, geh!" - "Menetekel für Rot-Grün in NRW!"

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Nachdem es Schulsenatorin Goetsch trotz Aufbietung aller Ressourcen nicht gelungen ist, ihre abenteuerlichen Schulpläne durchzusetzen, sollte sie eigentlich ihren Dienst quittieren. „Es ist Zeit für sie zu gehen“, meinte der Vorsitzende des Bundes Freiheit der Wissenschaft, Dr. Winfried Holzapfel, nach Bekanntgabe des Ergebnisses des Volksentscheids in Hamburg.

Holzapfel betonte, dass - wie Goetsch - sich auch die NRW-Politiker eine blutige Nase holen würden, die versuchen sollten, durch Verlängerung der gemeinsamen Schulzeit auf sechs Jahre „dem Gymnasium die Beine wegzuhauen“ und zugleich die solide Erziehungs- und Ausbildungsarbeit der anderen Schulformen zu beeinträchtigen. Wenn man die Schulsystementwicklung, wie in NRW geplant, kommunal verankern wolle, was im übrigen rechtlich bedenklich sei, so schaffe man landesweit „Herde des Unfriedens“. Hamburg sei ein Menetekel für die im Koalitionsvertrag der NRW-Minderheitsregierung von Rot-Grün aufgeschriebenen Schulvereinbarungen.
Wenn richtig sei, was der Bildungsforscher Helmut Fend in einer Langzeitstudie herausgefunden hat, dass nämlich nicht das Schulsystem über den Lebensweg der Heranwachsenden entscheidet, sondern die tradierten Bildungs- und Berufsbiographien in den Elternhäusern, aus denen die Heranwachsenden stammen, dann sollten an den im geordneten, gegliederten Schulsystem befindlichen Gelenkstellen die entsprechenden Schüler aufgeklärt, beraten und ermutigt werden, die Chancen der Durchlässigkeit wahrzunehmen.
Nicht mit Chaos und Willkür, sondern nur mit Ordnung, Transparenz und guter Beratung ließen sich Entscheidungen über Schullaufbahnen und Lebenschancen seriös treffen und sozialer Aufstieg verwirklichen, meinte Holzapfel. Hier bestehe allerdings erheblicher Aufklärungs- und Beratungsbedarf.

Mehr zum Ausgang des Volksentscheids in Hamburg siehe auf der Website der Initiative: Wir wollen Lernen (http://www.wir-wollen-lernen.de/ )

15.07.2010

Rundbrief an unsere Mitglieder

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

In diesen Tagen erhalten unsere Mitglieder einen Rundbrief, der per Post zugestellt wird.
Auf diese Weise erhalten auch diejenigen Mitglieder Informationen aus der Arbeit des Bundes Freiheit der Wissenschaft, die nicht über einen Zugang zu unseren Mitteilungen im Internet verfügen.

Dieser Rundbrief kann auch in digitalisierter Form hier abgerufen werden. Er enthält neben einem Bericht aus der Arbeit des Bundes Freiheit der Wissenschaft von Herrn Dr. Hans Joachim Geisler einen Artikel zum Missbrauchsskandal an Schulen von Michael Felten, Forderungen des Präsidenten des Deutschen Hochschulverbandes zur Entwicklung des Stipendienwesens, ein Fazit des aus dem Dienst ausscheidenden Oberschulrats Gerhard Schmid zum Berliner Schulwesen und eine Ankündigung des 37. Bildungspolitischen Forums des Bundes Freiheit der Wissenschaft am 17. November 2010 in St. Augustin bei Bonn.

Bitte, notieren Sie sich diesen Termin. Schon jetzt laden wir herzlich dazu ein Das Forum findet statt anläßlich des 40jährigen Bestehens des Bundes Freiheit der Wissenschaft.
Es trägt das Thema: „Die Zukunft unserer Bildungseinrichtungen“.

Den Rundbrief finden Sie hier.

 

07.07.2010

DDR-Pädagoge Jan-Hendrik Olbertz in der Kritik

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Durch einen Vortrag über „Die Hochschulen und die friedliche Revolution1989/90" von  Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk ist der gewählte Präsident der Humboldt-Universität Berlin, der das Amt im Oktober antritt, in die Kritik geraten. Wie solide ist die wissenschaftliche Reputation von Jan-Hendrik Olbertz und wie sind seine Äußerungen zum „akademischen Ethos“ zu werten?
Lesen Sie dazu eine Stellungnahme des Vorsitzenden des Bundes Freiheit der Wissenschaft, Prof. Dr. Kurt Reinschke hier.

Das Manuskript des Vortrags von  Ilko-Sascha Kowalczuk, der mit seiner Rede anläßlich der Tagung an der FU-Berlin - Repression, Opposition und Widerstand an den Hochschulen der SBZ/DDR - im Mai dieses Jahres die Diskussion ausgelöst hat, finden Sie hier.

Stimmen zum Thema, auch von Jan-Hendrik Olbertz, siehe auf der Website der Robert-Havemann-Gesellschaft.

 

02.07.2010

Abschaffung der Studiengebühren wäre fatal

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die neue rot-grüne Koalition in NRW, die Mitte Juli - ohne eigene Stimmenmehrheit im Landtag - die Regierungsgeschäfte übernehmen will, hat vor, die Studiengebühren abzuschaffen.
Dieses Vorhaben hält die Landeselternschaft der Gymnasien zum jetzigen Zeitpunkt für „fatal“. Lesen Sie hierzu den offenen Brief der Landeselternschaft vom 30. Juni 2010 an die Polit-Spitzen-Frauen Hannelore Kraft (SPD) und Sylvia Löhrmann (B’90/Grüne).

Der Bund Freiheit der Wissenschaft hält grundsätzlich für richtig, daß die Hochschulen Studiengebühren erheben können. Zum Thema hat sich zuletzt der Vorsitzende des BFW, Dr. Winfried Holzapfel, im „Lieben Leser“ der jüngsten „freiheit der wissenschaft online“ geäußert.
Den „Lieben Leser“ finden Sie hier.

Stellungnahme der Landeselternschaft

 

09.06.2010

Verantwortung oder Träumerei in der Schulpolitik

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Wir möchten nicht versäumen, Ihnen kurzfristig die Veranstaltung mit Professor Dr. Fritz-Diedrich Neumann, die wir schon angekündigt haben, in Erinnerung zu rufen.
Die öffentliche Veranstaltung mit Vortrag, Podiumsgespräch und Diskussion
findet statt am:

Montag, 14. Juni 2010, 19.00 Uhr
Veranstaltungssaal in der neuen Landesgeschäftsstelle der CDU Berlin
Kleiststr. 23-26, 10787 Berlin
(am U-Bhf. Wittenbergplatz).

Wir laden Interessierte herzlich dazu ein.

Mehr über die Veranstaltung finden Sie hier.

 

12.05.2010

Veranstaltungen im Juni

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Im Juni finden drei Veranstaltungen statt, die Ihr Interesse finden könnten.

Wir laden zu einer Veranstaltung des Aktionsbündnisses Gegliedertes Schulwesen Berlin-Brandenburg und des CDU Forums Schule und berufliche Bildung mit Professor Dr. Dieter Neumann (Lüneburg) ein. Die Veranstaltung findet am 14. Juni 2010 in Berlin statt. Das Programm finden Sie hier.

Wir weisen hin auf das Forum Freiheit in Berlin am 17. Juni, auf dem der Vorsitzende des Bundes Freiheit der Wissenschaft, Professor Dr. Kurt J. Reinschke zum Thema „Die Universitäten im Zeichen des Bologna-Prozesses“ spricht. Das Tagungsthema lautet: „Die Lage der Freiheit im Gesundheits- und Bildungswesen“. Das Programm finden Sie hier.

Am 26. Juni findet in Köln ein Kongreß zum Thema: „Bildungsstandards auf dem Prüfstand. Der Bluff der Kompetenzorientierung“ statt. Das ausführliche Programm finden Sie hier.

 

30.04.2010

"freiheit der wissenschaft online" Nr. 2, April 2010 ist jetzt online.

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die April-Ausgabe der "freiheit der wissenschaft online" ist ab sofort online verfügbar.
Hier gelangen Sie zur Übersichtsseite der aktuellen Ausgabe.

 

26.04.2010

"freiheit der wissenschaft online" - Aprilausgabe erscheint in Kürze

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

In einigen Tagen erscheint die neue Ausgabe von "freiheit der wissenschaft online".

Darin finden Sie unter anderem einen Aufsatz von Josef Kraus, dem Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes, zur aktuellen Pädagogik-Diskussion. Er trägt den Titel: „Erziehung zwischen Nähe und Distanz“.
„Wissenschaft braucht Ethik“ lautete das Thema des 60. Hochschulverbandstages in Hamburg. „freiheit der wissenschaft online“ bringt darüber einen Bericht sowie Forderungen des Präsidenten des Deutschen Hochschulverbandes, Bernhard Kempen, zum Thema der Tagung im Wortlaut.
„freiheit der wissenschaft online“ vom April 2010 enthält außerdem Informationen aus den Bundesländern ( darin ein Interview zum Thema „Hauptschule in NRW“ ) und eine umfangreiche Bücherrevue, u.a. mit Kurt Reinschkes Rezension von Marius Reisers neuem Buch: „Bologna, Anfang und Ende der Universität“.
Mitglieder und Interessenten, deren E-Mail-Adressen wir haben, erhalten eine spezielle Information, sobald die Zeitschrift im Netz steht.

 

12.04.2010

Neue Postanschrift

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Wir bitten Sie, für den schriftlichen Kontakt mit uns die neue zentrale Postanschrift zu nutzen:
An den
Bund Freiheit der Wissenschaft e.V.
Postfach 080 517
10005 Berlin

Die anderen bekannten Kontaktmöglichkeiten ändern sich nicht:

Telefon (030) 204 547 04
Telefax  (030) 204 547 06
e-mail: bund.freiheit.wissenschaft@t-online.de
Website: http://www.bund-freiheit-der-wissenschaft.de

Auch unser Beitrags- und Spendenkonto bleibt bestehen:

Deutsche Bank AG, Bonn
BLZ 380 700 24 Kto. 0233858

Auf unserer Website finden Sie weiterhin die Hinweise, wie Sie die Vorsitzenden oder Ansprechpartner des BFW in Ihrer Region direkt erreichen können (siehe unter „Kontakt“).

 

19.03.2010

Im Zeichen des Wahlkampfs: Nein zur Einheitsschule!

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Anlässlich der Parteitage im Vorfeld der Landtagswahlen in NRW veröffentlichen wir zwei Stellungnahmen zur Schulpolitik, die sich deutlich gegen die Einheitsschule und das längere gemeinsame Lernen aussprechen.
Die Stellungnahme des Aktionsbündnisses Schule NRW (ABS), dem auch der Bund Freiheit der Wissenschaft angehört, finden Sie hier.
Eine Stellungnahme des Vereins katholischer deutscher Lehrerinnen (VkdL) mit der Überschrift: „Länger gemeinsam lernen – bildungspolitische Falle“ finden Sie hier.

Der Vorsitzende des Bundes Freiheit der Wissenschaft, Dr. Winfried Holzapfel, sagt zum gleichen Thema:
„Das gegliederte Schulwesen ist der Einheitsschule überlegen. Es ist begabungsgerecht, leistungsorientiert und human. Es ist transparent für die Erziehungsberechtigten und garantiert ihnen viele Mitbestimmungsmöglichkeiten. Es enthält klare Schullaufbahnen und Ausbildungsziele und – bei entsprechender Beratung -  Chancen en masse für die Schülerinnen und Schüler“.

Wenn Sie lesen wollen, was die Parteien nach der Landtagswahl vorhaben, finden Sie ausführliche Antworten im Mitteilungsblatt der Landeselternschaft der Gymnasien NRW hier (siehe "Wahlprüfsteine der Landeselternschaft").

 

06.03.2010

Neues Buch von Michael Felten

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Seit Januar ist ein neues Buch des Pädagogen Michael Felten auf dem Markt. Es trägt den Titel: Auf die Lehrer kommt es an. Für eine Rückkehr der Pädagogik an die Schule:

Eine Besprechung des Buches ist für die nächste Ausgabe von „freiheit der wissenschaft online“ vorgesehen.
In einem Artikel in der „Frankfurter Rundschau“ schreibt der Autor einige Gedanken zum Thema nieder. Diesen Artikel und die näheren Angaben zum Buch finden Sie hier.

 

26.02.2010

Neue Informationen zu bildungspolitischen Themen

Bund Freiheit der Wissenschaft: 


Bologna-Prozeß

In einem Interview mit dem Dresdner Universitätsjournal ( 3/ 2010 ) äußert sich der Vorsitzende des Bundes Freiheit der Wissenschaft, Professor Dr. Kurt J. Reinschke, zu akademischen Abschlüssen und zur Umsetzung des Bolognaprozesses in Deutschland.
Das ganze Interview finden Sie hier.


Pädagogik-Vorlesung

An der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn  führt der Fachbereich Bildungswissenschaft unter der Verantwortung der Professoren Krautz und Schieren von März bis Juni 2010 eine Ringvorlesung mit dem Thema: „Persönlichkeit und Beziehung als Grundlage der Pädagogik“ durch.
Die Teilnahme steht allen Interessierten offen und ist kostenlos.
Termine und Programm finden Sie hier.


„Wissenskommunikation“

In einem offenen Brief wendet sich der Arbeitskreis Deutsch als Wissenschaftssprache, ADAWiS e.V.,  an alle mit Hochschul- und/oder Wissenschaftspolitik befassten Landesministerien, das Bundesbildungsministerium und weitere Adressaten und Entscheidungsträger, um auf „die Notwendigkeit einer aktiven Sprachenpolitik in
Zeiten der Internationalisierung“ aufmerksam zu machen, wie es in einer Pressemittelung von ADAWiS heißt.
Den offenen Brief finden Sie hier.
Brief und Pressemiteilung finden Sie auch in der Rubrik „Aktuelles“ unter:
www.adawis.de.

Lesen Sie auch die Presseinformation von „Forschung & Lehre“, dem Verbandsorgan des Deutschen Hochschulverbandes:

Ausländische Studierende wollen kein „deutschfreies“ Studium in Deutschland 

 
Die Pressemitteilung finden Sie hier.

 

24.01.2010

"freiheit der wissenschaft online" Nr. 1, Januar 2010 ist jetzt online.

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die Januar-Ausgabe der "freiheit der wissenschaft online" ist ab sofort online verfügbar.
Hier gelangen Sie zur Übersichtsseite der Januar-Ausgabe.

16.01.2010

"webfdw" in einigen Tagen online

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

In einigen Tagen erscheint die neue Ausgabe von "freiheit der wissenschaft online".

Darin finden Sie unter anderem kritische "Anmerkungen zum 'bilingualen' Unterricht", einen Aufsatz mit dem Thema: "Integratives Denken oder: Wie kann der Geburt des Subjekts aus dem Geist der Biowissenschaften vorgebeugt werden?", ferner den Bericht über eine Tagung der Thomas-Morus-Akademie über "Hirnforschung und die Freiheit des Menschen" sowie einen Bericht über die Verleihung des "Universitas - Preises" der Hanns Martin Schleyer-Stiftung. Ein Überblick über die Reaktionen auf die "Bolognaunruhen", Hinweise auf die neuen BFW-Aktivitäten in Berlin sowie eine umfangreiche Bücherrevue vervollständigen die erste Ausgabe der "webfdw" im neuen Jahr.

Mitglieder und Interessenten, deren E-Mail-Adressen wir haben, erhalten eine spezielle Information, sobald die Zeitschrift im Netz steht.

 

16.01.2010

Kontaktdaten und künftige Kommunikation

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Trotz Aufgabe der Geschäftsstelle am 31. Dezember 2009 bleiben bis auf weiteres die bisherigen Kontaktmöglichkeiten bestehen:

Lesen Sie
hier "Aus der Arbeit der Bundes Freiheit der Wissenschaft".

 

10.01.2010

Aktionsbündnis gegliedertes Schulwesen in Berlin gegründet

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Das neue Jahr begann mit einem bildungspolitischen Paukenschlag.
In Berlin startete am 8. Januar 2010 das Aktionsbündnis gegliedertes Schulwesen Berlin/Brandenburg – unter maßgeblicher Beteiligung des Bundes Freiheit der Wissenschaft.

Das Aktionsbündnis steht für Leistung, Werte, Qualität und schulische Vielfalt.

Es versteht sich als Träger einer Bürgerbewegung im Kampf gegen die von den Linken propagierte Einheitsschule, für die die Einführung der Sekundarschule nur ein erster Schritt auf dem Weg zur Einheitsschule sein soll.

Eine Erklärung zum Selbstverständnis und erste Pressereaktionen finden Sie hier.