23.12.2009

Dank und gute Wünsche

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Auch an diesem Jahresende möchten wir allen danken, die im abgelaufenen Jahr durch den Besuch unserer Veranstaltungen, in anregenden Gesprächen und in der Korrespondenz mit der Geschäftsstelle unsere Arbeit mit Interesse und Anregungen begleitet haben.

Besonders danken wir denjenigen, die die Arbeit des Bundes Freiheit der Wissenschaft durch ihre Spenden unterstützt haben.
Spenden sind uns immer eine große Hilfe und spornen uns in unserer Tätigkeit an.

Wir wünschen unseren Mitgliedern, Freunden und Förderern sowie allen anderen, die an unserer Arbeit interessiert sind, und auch den zufälligen Besuchern unserer Website ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2010.

Der Vorstand

 

03.12.2009

"Abgeholt und verschwunden"

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

In zwei Ausgaben von “freiheit  der wissenschaft“ (September 2008 und Dezember 2008) hat Kurt Reinschke, einer der Vorsitzenden des Bundes Freiheit der Wissenschaft, über die Schicksale deutscher Akademiker berichtet, die während der Nachkriegsjahre in der SBZ/DDR Opfer für die akademische Freiheit gebracht haben.
Interessierte können die beiden Teilbeiträge in leicht überarbeiteter Fassung jetzt hier unter der gemeinsamen Überschrift: „Abgeholt und verschwunden“ im Zusammenhang lesen und gegebenenfalls ausdrucken.

Den Artikel: "Abgeholt und verschwunden" finden Sie hier.

 

Kurt Reinschke: „Wir sind es ihnen schuldig, daß die Wahrheit über ihr Tun und Leiden einen gebührenden Platz im kulturellen Gedächtnis der deutschen Nation findet“.

 

18.11.2009

Peng!! – Schwere Schlappe für Schwarz-Grün!

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Stellungnahme des Vorsitzenden OStD. a. D. Dr. Winfried Holzapfel zum Ausgang des Bürgerbegehrens in Hamburg:

Wir beglückwünschen die Hamburger Initiative zu ihrem großen Erfolg. Sie hat ihre stichhaltigen Argumente mit großem Einsatz verbreitet und erfreulicherweise eine überwältigende Zustimmung gefunden.
Das Resultat zeigt auch, wie bürgerfern die Planungen des schwarz-grünen Senats waren und sind.

In unserem Verbandsorgan „freiheit der wissenschaft (fdw)“ (Juni 2008, September 2008) haben wir mehrfach über  die besorgniserregenden Entwicklungen im Hamburger Schulwesen berichtet.
Nach dem erfolgreichen Bürgerbegehren sollte der schwarz-grüne Senat zur Besinnung kommen und sich von dem gesellschaftspolitischen, pädagogischen und organisatorischen Wahnsinnsprojekt seiner Bildungssenatorin verabschieden.
Das Saarland sei gewarnt!

Eine Zusammenstellung der Argumente und Aktionen finden Sie auf der Website der Bürgerinitiative: „Wir wollen lernen“ unter www.wir-wollen-lernen.de.

 

18.11.2009

Gegen bürokratischen Totalitarismus an den Universitäten

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Zu den Forderungen der Studenten, die in diesen Tagen bei zahlreichen sogenannten „Bildungsstreiks“ erhoben werden, nimmt Dr. Winfried Holzapfel, einer der Vorsitzenden des Bundes Freiheit der Wissenschaft, in einem persönliche Kommentar mit der Überschrift „Zum Verzweifeln“ Stellung.

Den Kommentar finden Sie hier.

 

07.11.2009

Update zur Klimaforschung - Internationale Konferenz in Berlin

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Am 4. Dezember findet in Berlin eine internationale Konferenz zur Klimaforschung statt.
Im Einladungstext heißt es: „Diese Veranstaltung gibt Ihnen die Möglichkeit, wissenschaftliche Fakten jenseits des medien- und politikgerechten Mainstreams zu erfahren und den Referenten vertiefende Fragen zu stellen“.

Die Veranstaltung des Instituts für Unternehmerische Freiheit findet statt in Kooperation mit dem Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE), Committee for a Constructive Tomorrow (CFACT), dem Haus der Zukunft, dem Liberalen Institut der Stiftung für die Freiheit und dem Bund Freiheit der Wissenschaft. 

Interessenten sind herzlich eingeladen.
Die Teilnehmerplätze sind begrenzt und werden nach Eingang der Anmeldung vergeben.

Einzelheiten finden Sie hier.

 

05.11.2009

Mehr Respekt, Herr Mutlu!

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

In unserer neuen Zeitschrift "freiheit der wissenschaft online (web-fdw)" haben wir geschildert, wie der Grünen-Abgeordnete im Berliner Abgeordnetenhaus, Özcan Mutlu, dem Kritiker der Senatspläne, Gerhard Schmid, das freie Wort verbieten lassen wollte. Obwohl die Antwort eindeutig ausfiel, ließ Mutlu nicht nach. Nach der Anfrage an die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung richtete er eine zweite Anfrage an den Senat selbst. Diese zweite „Kleine Anfrage“  und die Antwort des Senats darauf können Sie hier nachlesen.

 

28.10.2009

"freiheit der wissenschaft online" Nr. 1, Oktober 2009 ist jetzt online.

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Liebe Besucher unserer Website,
am heutigen Tag stellen wir erstmals unsere Verbandszeitschrift "freiheit der wissenschaft" als "freiheit der wissenschaft online (web fdw)" direkt ins Netz.
Sie können sie als komplette Zeitschrift durchblättern ("scrollen") , Sie können aber auch jeden Beitrag einzeln aufrufen. Sie erhalten den Beitrag dann als ".pdf" sozusagen kompakt und können ihn gegebenenfalls leicht ausdrucken. Hier gelangen Sie zur Übersichtsseite der Oktober-Ausgabe.

Die erste Ausgabe der "freiheit der wissenschaft online" ist ab sofort online verfügbar.
[komplette Ausgabe]

 

01.10.2009

Änderungen in Sicht - Neuorganisation des BFW

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Der Bund Freiheit der Wissenschaft wird seine Kommunikationswege ändern.

Nach den Worten des BFW-Vorsitzenden Dr. Winfried Holzapfel, sind „die alten Kommunikationswege teuer und langsam“.
Der Vorstand des BFW habe sich daher entschlossen, die Kommunikationsstruktur zu verändern und das Internet mit seinen mannigfaltigen Möglichkeiten besser als bisher zu nutzen. Künftig soll – neben der „web-fdw“, die die Druckausgabe von „freiheit der wissenschaft“ ablösen wirdein sogenannter  Newsletter angeboten und ein Themenforum eingerichtet werden.
„Wir glauben, dass dadurch auch neue Interessenten für die Anliegen des BFW gewonnen werden und sich mit ihrer Meinung gezielt zu Wort melden können“, meinte Holzapfel.

Der BFW strebe auch Internetverbindungen (durch sogenannte „links“) zu affinen Gruppierungen an, durch deren Nutzung die Besucher der Website weitere Einblicke und Anregungen gewinnen könnten.

Dieses neue Angebot ist noch in der Entwicklung. Wer Interesse an der Zusendung eines Newsletters hat, wird gebeten, dies dadurch zu bekunden, dass er dem BFW seine E-Mail-Adresse mitteilt (webmaster), so dass allmählich ein Verteiler aufgebaut werden kann.

Mitglieder und Förderer des BFW erhalten auf dem Postweg weitere Informationen zu den neuen Entwicklungen im Bund Freiheit der Wissenschaft und den speziellen Überlegungen des Vorstandes.

 

29.09.2009

Josef Kraus: "Ist die Bildung noch  zu retten?"

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Nach „Spaßpädagogik. Sackgassen deutscher Bildungspolitik“ (1998) und „Der Pisa-Schwindel. Unsere Kinder sind besser als ihr Ruf“ (2005) greift Josef Kraus mit einem neuen Buch in die aktuelle bildungspolitische Debatte ein.

„Ist die Bildung noch zu retten?“ ist der Titel dieser vom Autor so genannten „Streitschrift“.


Oberstudiendirektor Willi Eisele, Regionalbeauftragter des BFW für Bayern, beginnt seine Rezension mit dem Satz: Argumentationsmächtig und wortgewaltig brilliert Josef Kraus (*1949) auch mit seiner aktuellen Streitschrift „gegen eine Bildungspolitik mit der Abrissbirne“.

Eiseles Besprechung endet mit einer deutlichen Lese- und Handlungsempfehlung.

Die vollständige Rezension finden Sie hier.

 

27.07.2009

Reisers Vortrag als Broschüre

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Der schon vielfach nachgefragte Vortrag von Professor Dr. Marius Reiser „Standardisierung und Kultur im `Bologna`-Zeitalter“ ist jetzt vom Bund Freiheit der Wissenschaft veröffentlicht worden.

 

 

Die Broschüre kann über den Postweg bei der Geschäftsstelle oder über die Emailadresse des Webmasters zum Preis von 5,00 Euro bestellt werden.

 

Bitte, geben Sie bei der Bestellung Ihre Postanschrift an, damit die Zustellung ohne Schwierigkeiten erfolgen kann.


Vortrag als Broschüre


Professor Dr. Marius Reiser

 

06.07.2009

"freiheit der wissenschaft" (fdw) Nr. 2 Juni 2009 ist jetzt online.

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die neue fdw ist ab sofort online verfügbar. [fdw Nr. 2 Juni 2009]

 

02.07.2009

"Titelgeschichte" als Titelgeschichte

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

In der Juni-Ausgabe von „freiheit der wissenschaft“ finden Sie einen Artikel von Kurt Reinschke über  „akademische Grade und Ämter in den deutschen Landen im Wandel der Zeiten“ mit dem Titel:  „Heiße Magister, heiße Doktor gar...“ .

Wie immer berichten wir aus den Bundesländern, diesmal mit Beiträgen aus Baden-Württemberg, Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen.

Ulrich Sprenger nimmt Stellung zu den neuesten Erkenntnissen in der Schulstrukturdebatte: „Endlich eine klare Auskunft“.

In der Bücherrevue bespricht Günter Püttner das Bologna-Schwarzbuch aus der Reihe „Forum“ des Deutschen Hochschulverbandes, herausgegeben von Christian Scholz und Volker Stein.

Till Kinzel hat einen ehrenden Nachruf auf Professor Dr. Folkmar Koenigs verfaßt, der 92-jährig verstorben ist.
 

Die neue fdw ist spätestens am Dienstag, dem 7. Juli online.

 

30.06.2009

Reisers Vortrag bald erhältlich

Bund Freiheit der Wissenschaft:   

Vor einer hochinteressierten Zuhörerschaft sprach Professor Dr. Marius Reiser am 15. Juni bei einem Regionaltreffen des BFW in Düsseldorf zum Thema:


Standardisierung und Kultur im „Bologna“ - Zeitalter.


Nach einer langen und lebhaften Diskussion wurde vielfach der Wunsch nach einer Veröffentlichung des Manuskripts geäußert.

 

Der Vortrag wird in Kürze erscheinen. Weitere Informationen finden Sie  hier.


Professor Dr. Marius Reiser

 

15.06.2009

Presseerklärung zum Bildungsstreik

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Presseerklärung zum Bildungsstreik (15.06.2009)

Die Streikaufrufe zielen auf die Abschaffung des gegliederten Schulsystems und eine Senkung der Leistungsanforderungen im gesamten Bildungsbereich. Diese Ziele kann der Bund Freiheit der Wissenschaft nicht mittragen, im Gegenteil: er lehnt sie strikt ab.


Die komplette Presseerklärung lesen Sie hier.

 

11.05.2009

Einladung nach Düsseldorf

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Professor Dr. Marius Reiser spricht beim Bund Freiheit der Wissenschaft.

Sein Thema lautet: 

Standardisierung und Kultur im „Bologna“-Zeitalter.

Die Veranstaltung findet statt am Montag, dem 15. Juni 2009, ab 19.00 Uhr im Gerhart-Hauptmann-Haus, Düsseldorf, Bismarckstr. 90. Eine Diskussion ist vorgesehen.

Wir laden herzlich dazu ein und würden uns sehr freuen, Sie an diesem Abend in Düsseldorf begrüßen zu dürfen.
Den vollständigen Einladungstext und weitere Hinweise zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

06.04.2009

Die fdw Nr. 1, März 2009 ist jetzt online

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Sie können jetzt die Märzausgabe 2009 von „freiheit der wissenschaft“ online lesen.

Sie enthält kritische Stellungnahmen zum Bologna-Prozeß an den deutschen Universitäten, u.a. Thesen von Staatsminister a.D. Professor Dr. Hans Joachim Meyer: „Kritik des Bologna-Prozesses in Deutschland“ und einen Bericht von Dr. Peter Gutjahr-Löser über die Tagung des Landesverbandes Sachsen des Deutschen Hochschulverbandes in Dresden mit dem Thema: „Der Bologna-Prozeß - ein Trojanisches Pferd für das deutsche Hochschulsystem?".

Der Bundesvorsitzende des Verbandes Deutscher Realschullehrer, Albert Obert, beschreibt die Situation der Realschulen in Deutschland. Wie immer runden Tagungsberichte, die Bücherrevue und Kurzmeldungen das Heft ab.

Bitte beachten Sie auch unsere Mitgliederwerbung im Innern des Heftes. Wenn Sie noch nicht Mitglied im Bund Freiheit der Wissenschaft sind, würden wir Sie als Neumitglied oder Förderer gern willkommen heißen.

Die neue fdw ist ab sofort online verfügbar. [fdw Nr. 1 März 2009]

 

23.02.2009

Gummersbacher Tagung 2009: Profilierte Thesen – schwierige Verortung

Bund Freiheit der Wissenschaft:  (Eintrag geändert - 28.02.2009)

Vom 13. bis 15. Februar 2009 fand in Gummersbach die inzwischen traditionelle gemeinsame Wintertagung des Bundes Freiheit der Wissenschaft mit dem Institut für unternehmerische Freiheit und der Friedrich - Naumann - Stiftung für die Freiheit in der Theodor – Heuss - Akademie statt.

Das diesjährige Tagungsthema lautete: "Was ist rechts – was ist links? "

Es zeigte sich, dass die Frage unterschiedlich beantwortet werden konnte.

Die Tagung hatte guten Zuspruch von Interessenten jeden Alters. Es gab kontroverse und anregende Diskussionen, die die Referenten durch ihre pointierten Ansichten hervorriefen (Fazit - verfasst von Frau Dr. Pötter).

Die Referenten haben uns ihre Vorträge bzw. das Material dazu zur Verfügung gestellt. Ihre Unterlagen sind - aus redaktionellen Gründen mit minimalen Veränderungen – so wie sie sie bisher an uns weitergegeben haben, den Besuchern unserer Website zugänglich. 

An dieser Stelle finden Sie die einzelnen Vorträge in der Reihenfolge des Tagungsablaufs:

Professor Dr. Erich Weede:
Mensch und Gesellschaft: Die Implikationen des Menschenbildes für die Gesellschaftsordnung 

Dr. Jürgen Frölich:
Liberalismus im Links-Rechts-Schema im Wandel der Zeit  

Dr. Holger Thuss: 
Klassisch konservative und klassisch liberale Paradigmen im Zeitalter des Etatismus

Professor Dr. Kurt Reinschke: (noch nicht verfügbar!)
Einfluß linker und rechter Parteilichkeit auf die Freiheit der Wissenschaft

Dr. Hardy Boullion:
Die Wandlung linker und rechter Politik am Beispiel der Sozialpolitik 
(Der Vortrag von Dr. Hardy Boullion liegt uns nicht als Worddokument vor. Aber auch aus dem Powerpoint – Material läßt sich der Gedankengang nachvollziehen.)

Rainhard Kloucek: 
Gemeinsamkeiten linker und rechter Extreme 



Kurze Angaben zur Person der Referenten finden Sie in der Einladung unter dem Datum vom 05.01.2009 auf unserer Website und
hier.

 

05.01.2009

"freiheit der wissenschaft" (fdw) Nr. 4 Dezember 2008 ist jetzt online

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die neue fdw ist ab sofort online verfügbar [fdw Nr. 4 Dezember 2008].

Die neue fdw enthält auf der letzten Seite eine Einladung zur 4. Gummersbacher Tagung
Diese findet statt vom 13. bis 15. Februar 2009.
Wir weisen empfehlend auf diese Tagung hin und laden Sie herzlich zur Teilnahme ein.

Das Thema lautet: Was ist rechts – was ist links? und wird anhand unterschiedlicher Politikfelder abgehandelt.

Dies ist wieder eine Gemeinschaftsveranstaltung des Bundes Freiheit der Wissenschaft, der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und des Instituts für unternehmerische Freiheit in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach. 

Das Programm mit Anreisebeschreibung etc. in der Version der Friedrich-Naumann-Stiftung finden Sie hier.

 

20.12.2008

Frohe Feiertage!

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Wir wünschen allen unseren Mitgliedern, Freunden sowie allen Besuchern unserer Website gesegnete Weihnachten und ein gutes und erfolgreiches Jahr 2009.

Auch im neuen Jahr werden wir Ihnen Informationen aus Hochschule und Schule sowie Wissenschafts- und Bildungspolitik weitergeben und uns mit unserer Meinung zu aktuellen Themen nicht zurückhalten.

Anfang Januar 2009 erscheint die Dezemberausgabe von „freiheit der wissenschaft“. Sie enthält einen Bericht über das 36. Bildungspolitische Forum des Bundes Freiheit der Wissenschaft vom13. November 2008 in Berlin zum Thema: „1968“.

Auch andere Beiträge beschäftigen sich mit 1968. Das Heft enthält den zweiten Teil der „Erinnerung an deutsche Akademiker, die in der SBZ/DDR Opfer für die akademische Freiheit brachten (1949 -1953)“ von Kurt Reinschke.
Nachrichten aus Hochschule und Wissenschaft sowie die „Berichte aus den Bundesländern“ und die „Bücherrevue“ sind weitere Inhalte des Heftes. 

Die fdw Nr. 4 vom Dezember 2008 ist kurz nach dem Jahreswechsel online.

 

20.11.2008

"Was bleibt von 1968?"

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Beim 36. Bildungspolitischen Forum des Bundes Freiheit der Wissenschaft am 13. November 2008 in Berlin beantwortete Staatsminister a. D. Professor Dr. Hans Maier die im Titel seines Referats aufgeworfene Frage aus mehreren Perspektiven.   

Seinen Vortrag können Sie hier nachlesen. 



Hans Maier im Gespräch


Ein Bericht vom Forum sowie die Ergebnisse der Mitgliederversammlung erscheinen in der Dezemberausgabe unserer Zeitschrift „freiheit der wissenschaft“ (fdw).

 

09.10.2008

"freiheit der wissenschaft" (fdw) Nr. 3 September 2008 ist jetzt online.

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die neue fdw ist ab sofort online verfügbar. [fdw Nr. 3 September 2008]

 

05.10.2008

Aktuelles aus drei Bundesländern und mehr

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

In dieser Woche erscheint die Septemberausgabe von „freiheit der wissenschaft“.  

Darin erinnert Kurt J. Reinschke an deutsche Akademiker, die in der SBZ/DDR Opfer für die akademische Freiheit brachten. (Teil 1: 1945-1948). Dieser Artikel wird in der nächsten Ausgabe fortgesetzt.  
Ferner veröffentlichen wir die massive Kritik des Deutschen Hochschulverbandes am Bolognaprozeß.
 
Aktuelles zur Schulpolitik enthalten die Berichte aus den Bundesländern Berlin, Hamburg und Nordrhein-Westfalen.  
Schlotmann/Sprenger haben Ergebnisse der Schulforschung zusammengestellt, aus denen sich die Leistungsfähigkeit des dreigliedrigen Schulsystems und seine Vorzüge vor integrativen Schulsystemen ablesen lassen.
 
Siegfried Uhl macht mit modernen Begriffen der Schulpolitik vertraut. Sein Aufsatz trägt den Titel:
„Die Bildungsstandards, die Lernstandserhebungen und was man an den Schulen damit anfangen kann“.
 

Die neue fdw ist ab dem 9. Oktober 2008 online.

 

27.09.2008

Was bleibt von 1968?

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die Frage „Was bleibt von 1968?“  beantwortet Staatsminister a. D. Professor Dr. Hans Maier beim 36. Bildungspolitischen Forum des Bundes Freiheit der Wissenschaft am 13. November in Berlin.

Als zweiter Referent spricht Dr. Hartmuth Becker, der Mitherausgeber des Buches:

 

 

Die 68er und ihre Gegner. Der Widerstand gegen die Kulturrevolution 

 

zum Thema: „Jubiläumsjahr 2008 ? Vierzig Jahre 1968“

 

Die Veranstaltung findet im Vortragssaal der Geschäftsstelle in Berlin, Charlottenstr. 65 statt.
Sie beginnt um 14.00 Uhr.
Wir laden Sie herzlich zu dieser Vortrags- und Diskussionsveranstaltung ein. 

Eine Übersicht, Hinweise zu den Referenten und ein Anmeldeformular finden Sie hier.

 

05.07.2008

"freiheit der wissenschaft" (fdw) Nr. 2 Juni 2008 ist jetzt online.

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die neue fdw ist ab sofort online verfügbar. [fdw Nr. 2 Juni 2008]

 

30.06.2008

Die Bachelorisierung der deutschen Universität

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

In der neuen  Ausgabe von „freiheit der wissenschaft“ finden Sie einen längeren Auszug aus dem Vortrag, den Professor Dr. Kurt J. Reinschke in Berlin gehalten hat: „Bolognaprozeß und die Bachelorisierung der deutschen Universität“. In der gleichen Ausgabe findet sich der Abdruck des Berichts von Dr. Brigitte Pötter über die Gummersbacher Frühjahrstagung zum Thema: „Die Faszination der Heilslehren – der Weg in die Unfreiheit“. Neben einigen Notizen aus Schule und Hochschule finden sich Berichte aus den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin und Hamburg. Eine Reportage über die Besichtigung der Universität Jena durch die Arbeitsgruppe Berlin-Brandenburg des BFW sowie die Bücherrevue  runden das Heft ab.

Die neue fdw ist spätestens ab dem 5. Juli 2008 online.
 

Den Vortrag von Herrn Professor Dr. Kurt J. Reinschke finden Sie in voller Länge hier

 

02.05.2008

„Der Bologna-Prozeß und die Bachelorisierung der deutschen Universität“

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Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Wir erinnern an unsere Veranstaltung im Hörsaal unserer Geschäftsstelle in Berlin, Charlottenstraße 65 ( nahe Gendarmenmarkt, U-Bahn- Station Stadtmitte).

Am Freitag, 23. Mai 2008, 18.00 Uhr spricht

Professor Dr. Dr. Kurt J. Reinschke, TU Dresden 

über das Thema:

Bologna-Prozeß und Bachelorisierung der deutschen Hochschulen

 

 

 Professor Dr. Dr. Kurt J. Reinschke ist einer der Vorsitzenden des Bundes Freiheit der Wissenschaft

 

Einführende Hinweise und Anmeldeformular finden Sie hier

 

28.04.2008

Material und Bericht von der Gummersbacher Tagung

Bund Freiheit der Wissenschaft:   

Liebe Besucher unserer Website,

wir präsentieren Ihnen hier das Material, das uns die Referenten der diesjährigen Gummersbacher Tagung zum Thema:

 Die Faszination der Heilslehren – Der Weg in die Unfreiheit

zur Verfügung gestellt haben, sowie einen zusammenfassenden Bericht über die Tagung von Frau Dr. Brigitte Pötter.

Die Tagung fand vom 22. bis 24. Februar 2008 in Zusammenarbeit mit dem Institut für Unternehmerische Freiheit und der Friedrich – Naumann – Stiftung in der Theodor-Heuss -Akademie in Gummersbach statt.

Organisation und Veranstaltungsleitung lagen seitens des Bundes Freiheit der Wissenschaft bei Frau Dr. Pötter.

Interessenten finden die Beiträge hier.

 

Dr. Brigitte Pötter ist Mitglied des Erweiterten Vorstandes des Bundes Freiheit der Wissenschaft.

 

 

05.04.2008

"freiheit der wissenschaft" (fdw) Nr. 1 März 2008 ist jetzt online.

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die neue fdw ist ab sofort online verfügbar. [fdw Nr. 1 März 2008]

 

30.03.2008

"Über die Selbstzerstörung der deutschen Universität im Bologna-Prozeß"

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

In der März-Ausgabe von „freiheit der wissenschaft“ (fdw) zieht Peter J. Brenner eine kritische Zwischenbilanz des Bolognaprozesses: „Die Wüste wächst - Über die Selbstzerstörung der deutschen Universität im Bologna-Prozeß“.

Wolfgang Hinrichs schreibt zur deutschen Bildungs- und Hochschultradition.

„freiheit der wissenschaft“ veröffentlicht einen Offenen Brief von Ulrich Sprenger an das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) mit der Überschrift: „Sollte das gegliederte deutsche Schulwesen Opfer einer arglistigen Täuschung werden?“

Neben Kurzberichten aus Hessen, Niedersachsen und Bayern runden ein ausführlicher Bericht vom 58. Hochschulverbandstag und die Bücherrevue das Heft ab.
 

Die neue fdw ist spätestens am 5. April 2008 online.

 

20.03.2008

Forumsreferat ist jetzt online verfügbar

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Beim 35. Bildungspolitischen Forum des Bundes Freiheit der Wissenschaft am 8. Dezember 2007 in Berlin ging es um das Thema: „Elternrecht – Schulpflicht – Wissenschaft“. Dabei sprach Klaus Thomalla, M.A., über : Darf man sich aus religiösen Gründen wissenschaftlichen Erkenntnissen verweigern? – Erläutert am Beispiel Evolutionslehre im Pflichtschulunterricht“.

Wir freuen uns, daß wir den Besuchern unserer Website jetzt den vom Verfasser durchgesehenen und für die Veröffentlichung überarbeiteten Text des Referates zugänglich machen können. Der Autor hat den Untertitel ergänzt um die Angabe: „Eine philosophisch-theologische Perspektive“

Das Referat finden Sie hier oder auch als .pdf.


Klaus Thomalla, M.A.

 

10.01.2008

"freiheit der wissenschaft" (fdw) Nr. 4 Dezember 2007 ist jetzt online.

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die neue fdw ist ab sofort online verfügbar. [fdw Nr. 4 Dezember 2007]

 

09.01.2008

Gummersbach  - Programm, Anreiseplan, Anmeldung

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Schon mit Datum vom 12. Dezember 2007 haben wir die diesjährige Gummersbacher Tagung des Bundes Freiheit der Wissenschaft angekündigt. Wie in den vergangenen Jahren findet sie in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Naumann-Stiftung und dem Institut für Unternehmerische Freiheit in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach statt.

Termin: 22. bis 24. Februar 2008

Thema: Die Faszination der Heilslehren – Der Weg in die Unfreiheit

 

Wir laden Sie herzlich ein, an der Tagung teilzunehmen. 

 

12.12.2007

Gute Wünsche

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Wir wünschen allen unseren Mitgliedern, Freunden sowie allen Besuchern unserer Website gesegnete Weihnachten und ein gutes und erfolgreiches Jahr 2008.

Auch im neuen Jahr werden wir Ihnen Informationen aus Hochschule und Schule sowie Wissenschafts- und Bildungspolitik weitergeben und uns mit unserer Meinung zu aktuellen Themen nicht zurückhalten.

Anfang Januar 2008 erscheint die Dezemberausgabe von „freiheit der wissenschaft“ . Sie enthält einen Bericht über das 35. Bildungspolitische Forum des Bundes Freiheit der Wissenschaft vom 8. Dezember 2007 in Berlin zum Thema: „Elternrecht- Schulpflicht -Wissenschaft“, ferner einen Aufsatz über die Idee der Universität nach John Henry Newman und Josef Pieper und einen Aufsatz über den Bildungswert der Muttersprache Deutsch. Wie immer gibt es Kurzberichte aus einigen Bundesländern. Ein Bericht über den Besuch der Sektion Berlin-Brandenburg in Greifswald und die Bücherrevue vervollständigen das Heft. 

Die fdw  Nr. 4 vom Dezember 2007 ist spätestens ab dem 10. Januar 2008 online.

 

12.12.2007

Aktionsbündnis Schule: Das Positive sehen!

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Zu den Ergebnissen von PISA 2006 haben sich viele geäußert. 

In einer Stellungnahme des Aktionsbündnisses Schule findet sich auch die Meinung des Bundes Freiheit der Wissenschaft ausgedrückt. Der Bund Freiheit der Wissenschaft ist neben 16 anderen Organisationen Mitglied des Bündnisses, das den Erhalt des bewährten und verbesserungsfähigen gegliederten Schulwesens fordert und unterstützt. 

Die Stellungnahme finden Sie hier im Wortlaut.

 

12.12.2007

Auch 2008 Frühjahrstagung in Gummersbach

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Vom 22. bis 24. Februar findet in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach (Theodor-Heuss-Strasse 26, 51645 Gummersbach – Niederseßmar) eine Gemeinschaftsveranstaltung des Bundes Freiheit der Wissenschaft, der Friedrich-Naumann-Stiftung und des Instituts für Unternehmerische Freiheit statt.

Damit setzt sich die Tagungsreihe in Gummersbach ins vierte Jahr hinein fort.

In diesem Jahr ist das Thema: „Faszination von Heilslehren - der Weg in die Unfreiheit“.

 

Es wäre sehr erfreulich, wenn diese Tagung von vielen Mitgliedern aus Nordrhein-Westfalen besucht werden könnte.

Jeder Besucher ist herzlich willkommen.

 

02.12.2007

35. Bildungspolitischen Forum

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Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Einladung zum

35. Bildungspolitischen Forum

am Samstag, dem 8. Dezember 2007

im Hörsaal unserer Geschäftstelle, Charlottenstr. 65, 10117 Berlin-Mitte

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

04.10.2007

"freiheit der wissenschaft" (fdw) Nr. 3 September 2007 ist jetzt online.

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die neue fdw ist ab sofort online verfügbar. [fdw Nr. 3 September 2007]

 

02.10.2007

Was steht in der neuen fdw?

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Der ehemalige Kanzler der Universität Leipzig, Dr. Peter Gutjahr-Löser schreibt über: "Der Begriff des öffentlichen Amtes und die Aufgaben der Professoren". In weiteren Artikeln geht es um "Hochschule dual" und den Masterplan für die Berliner Hochschulen. Den Hochschulteil ergänzen Berichte über die Schulentwicklung in Berlin und Schleswig-Holstein. Wie immer rundet die Bücher-Revue die Zeitschrift ab. Im Heft findet sich auch eine Einladung zum 35. Bildungspolitischen Forum des BFW mit dem Thema: "Elternrecht - Schulpflicht - Wissenschaft" am 8. Dezember 2007 in Berlin.

Die neue fdw ist spätestens ab 5.10.2007 online.

 

13.08.2007

Einladung zu einem Vortrag in Berlin

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Wir machen aufmerksam auf eine Vortragsveranstaltung der Sektion Berlin-Brandenburg des Bundes Freiheit der Wissenschaft, die am 12. September 2007  in Kooperation mit dem Institut für Unternehmerische Freiheit stattfindet.

Es spricht Dr. Ulrich Woronowicz zum Thema: Sozialismus als Heilslehre. Der Sozialstaat als Religion - was folgern wir aus dem eigentlichen Charakter des Sozialismus?

 



Veranstaltungsort: Institut für Unternehmerische Freiheit,

Hackesche Höfe, Rosenthaler Str. 40/41, Hof II, Aufgang V, 10178 Berlin  

 


Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. [mehr]

 

01.07.2007

„freiheit der wissenschaft“ (fdw) Nr. 2 Juni 2007 ist jetzt online.

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die neue fdw ist ab sofort online verfügbar. [fdw Nr. 2 Juni 2007]

 

26.06.2007

Neue Idee: "Aufbauschule mit Hochschulzugang"

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Einer Pressemitteilung des Realschullehrerverbandes NRW und des Instituts für Medienevaluation, Schulentwicklung und Wissenschaftsberatung in Mering zufolge empfiehlt Professor Dr. Peter J. Brenner in einer Studie mit dem Titel „Grundzüge der Schulreform in Nordrhein-Westfalen“  die Verschmelzung von Haupt- und Gesamtschule zu einer sogenannten „Aufbauschule“ als dritter Säule eines reinen dreigliedrigen Schulsystems neben der Realschule, deren berufsorientiertes Profil geschärft werden soll, und dem Gymnasium, das sein wissenschaftsorientiertes Profil weiterentwickeln soll. In jedem dieser schulischen Bildungsgänge bestehe die Möglichkeit zu einem mittleren Bildungsabschluß, und jeder könne bei entsprechender Neigung und Begabung der Schülerinnen und Schüler auch zum Hochschulzugang führen.

Herausgeber der Studie ist der Realschullehrerverband NRW. Die Studie ist soeben erschienen im PÄDAGOGIK & HOCHSCHUL VERLAG Düsseldorf.
 

Im kommenden November wird der Reformvorschlag den 40. Mülheimer Kongreß des nordrhein-westfälischen Realschullehrerverbandes bestimmen. [hier]

 

25.06.2007

Schule und Erziehung bleiben Thema

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Schule und Erziehung sind die Hauptthemen der neuen Ausgabe von „freiheit der wissenschaft“: Hans Joachim Geisler berichtet über die Abendveranstaltung des Bundes Freiheit der Wissenschaft am 9. Mai 2007 in Berlin mit Professor Dr. Winfried Schlaffke zum Thema: „Wertewandel – Herausforderung für Elternhaus und Schule“. Es folgen Berichte aus Baden- Württemberg, Bayern, Hamburg, Berlin und Nordrhein-Westfalen. Kurt Reinschke berichtet vom ersten Grünen Forschungskongreß in Berlin. Ulrich Sprenger interpretiert PISA – Befunde und deren Auswertung durch das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Wie immer rundet die „Bücherrevue“ das Heft ab.
 

Die neue fdw ist spätestens ab dem 2. Juli 2007 online.

 

05.06.2007

Nachtrag zur Gummersbacher Frühjahrstagung 2007

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

„Bürgergesellschaft – Möglichkeit zur Rettung unseres Gemeinwesens“ war Thema der Tagung, die der Bund Freiheit der Wissenschaft in Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stiftung vom 9. bis 11. Februar 2007 in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach veranstaltete. Bisher konnten Sie hier die Vorträge von Carlos A. Gebauer, Detmar Doering und Eckart Pankoke nachlesen. Lesen Sie jetzt: „Die Rolle des Staates in der Bürgergesellschaft“, von Professor Dr. Manfred Wilke, Freie Universiät Berlin, Forschungsverbund SED-Staat, Berlin, über „Die Zerschlagung des Bürgertums in der SBZ / DDR“. [hier]

 

01.04.2007

„freiheit der wissenschaft“ (fdw) Nr. 1 März 2007 ist jetzt online.

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die neue fdw ist ab sofort online verfügbar. [fdw Nr. 1 März 2007]

 

27.03.2007

"Die Einheitsschule ist eine Sackgasse"

Bund Freiheit der Wissenschaft:

„Die Einheitsschule ist eine Sackgasse, kein Ausweg aus der Krise“, so betitelt Till Kinzel seinen Artikel in der neuesten Ausgabe von „freiheit der wissenschaft“, den er ausdrücklich als Diskussionsbeitrag verstanden wissen will. Entsprechend markant sind die Thesen. 

Der besondere Aufsatz ist diesmal aus der Feder von Professor Dr. Dieter Neumann. Er hat das Thema : „Schlüsselqualifikationen. Zur Statik und Flexibilität von Persönlichkeitsmerkmalen“. 

Siegfried Uhl schreibt über Grundfragen der Schulreform wie Unterricht, Leistungsmessung, Schulorganisation, und Günter Püttner gibt einen Anstoß zur Diskussion über den Biologie- und Sexualkundeunterricht an öffentlichen Schulen. 

Berichte über Tagungen, schulpolitische Ereignisse und die „Bücherrevue“ vervollständigen das Heft.
 

Die neue „freiheit der wissenschaft“ (fdw) ist spätestens ab 3. April 2007 online.

 

12.03.2007

"An der Realität vorbei"

Bund Freiheit der Wissenschaft:

Der Bund Freiheit der Wissenschaft lehnt die bildungspolitischen Vorschläge des „Aktionsrates Bildung“ ab.
 

Der „Aktionsrat Bildung“ wurde Ende 2005 von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft ins Leben gerufen. Ihm gehören unter anderem der deutsche PISA - Koordinator Manfred Prenzel und der Leiter des Bertelsmann nahen Forschungszentrums CHE, Professor Dr.Detlef Müller-Böling, an. Den Vorsitz hat Professor Dr. Dieter Lenzen, Präsident der FU Berlin.

Bei Veranstaltungen des BFW sprachen schon Dieter Lenzen und der dem „Aktionsrat“ angehörige Erziehungswissenschaftler Professor Dr. Jürgen Oelkers, Zürich.

Das von Lenzen vorgestellte Konzept „Bildung neu denken“, Abdruck in „freiheit der wissenschaft“, Nr.3, Sept. 2004, S. 11 ff., stieß schon damals bei den Mitgliedern des BFW auf tiefe Skepsis, die mit den jetzt veröffentlichten Vorschlägen voll bestätigt wird..

 

Die Presseerklärung des Bundes Freiheit der Wissenschaft finden Sie [hier].

Zugleich machen wir Ihnen die Presseerklärung des Deutschen Lehrerverbandes zugänglich. [hier]

Eine Stellungnahme des BFW- Regionalbeauftragten für Bayern veröffentlichen wir [hier].

 

07.03.2007

In welcher Verfassung ist unsere Gesellschaft?

Bund Freiheit der Wissenschaft:

Vom 9. bis 11. Februar fand in Gummersbach die von Bund Freiheit der Wissenschaft und Friedrich-Naumann –Stiftung gemeinsam organisierte Veranstaltung zum Thema: „Bürgergesellschaft – Möglichkeit zur Rettung unseres Gemeinwesens“ statt.

Die Vorträge erschlossen ein breit gefächertes Themenspektrum.

Interessenten können sie auf unserer Website nachlesen. Bisher halten wir bereit: 

Professor Dr. Eckart Pankoke: „Familien als Aktivposten der Bürgergesellschaft – Arenen- Allianzen – Agenden“ [hier]

Dr. Detmar Doering: „Die Rolle des Staates in unserer Gesellschaft“ [hier]

Carlos A. Gebauer: „Die Rückbesinnung auf das Zivilrecht als Chance für eine neue Bürgergesellschaft“ [hier]

 

21.02.2007

Wer macht was im BFW ?

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Anfang Dezember 2006 fanden bei der Mitgliederversammlung des Bundes Freiheit der Wissenschaft in Berlin Vorstandswahlen statt. Zugleich wurden für 12 von 16 Bundesländern die sogenannten Regionalbeauftragten des BFW bestimmt. In der Dezemberausgabe des Verbandsorgans „freiheit der wissenschaft“ wurden diese unseren Mitgliedern und Abonnenten schon vorgestellt.

Damit sich auch die Besucher unserer Website schnell informieren können, haben wir den betreffenden Auszug aus der Zeitschrift hier direkt zugänglich gemacht. Unsere Funktionsträger lassen sich gern in bildungs- und wissenschaftspolitischen Fragen ansprechen. Kurzporträts und Kontaktadressen finden Sie [hier].

 

31.01.2007

BFW wieder in Gummersbach

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Bund Freiheit der Wissenschaft:   
(siehe Nachricht vom 10. Januar 2007)

Wie schon in den vergangenen Jahren findet auch in diesem Jahr wieder eine gemeinsame Tagung von Bund Freiheit der Wissenschaft und Friedrich-Naumann-Stiftung in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach statt, und zwar vom 9. bis 11. Februar 2007. 

Das Tagungsthema ist diesmal :  Bürgergesellschaft – Möglichkeit zur Rettung unseres Gemeinwesens. 

Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme ein. [Einladung]

 

25.01.2007

Gemeinsam Schulqualität sichern

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Mit Datum vom 25.Januar 2007 feiert das Aktionsbündnis Schule, dem auch der BFW angehört, sein zweijähriges Bestehen. Anlaß zur Gründung waren die Einheitsschulpläne der alten nordrhein-westfälischen rot-grünen Landesregierung und die Festschreibungen im ersten Schulgesetz aus dem Frühjahr 2005.
 

Im Aktionsbündnis kooperieren 16 schul- und hochschulpolitische Institutionen und Organisationen, darunter allein fünf Elternverbände sowie fünf Lehrerorganisationen. Im Kampf für Schulvielfalt und für den Erhalt einer schulformbezogenen Schulaufsicht organisierten die Teilnehmer des Bündnisses allein im Landtagswahlkampf des Jahres 2005 ca. 50 Aktionen, Demonstrationen und Podiumsveranstaltungen. Schulpolitik wurde zu einem beherrschenden Wahlkampfthema. Aber auch nach dem Regierungswechsel bleibt das Bündnis wachsamer Begleiter der aktuellen Schulpolitik. [mehr]

 

10.01.2007

BFW wieder in Gummersbach

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Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Wie schon in den vergangenen Jahren findet auch in diesem Jahr wieder eine gemeinsame Tagung von Bund Freiheit der Wissenschaft und Friedrich-Naumann-Stiftung in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach statt, und zwar vom 9. bis 11. Februar 2007. 

Das Tagungsthema ist diesmal :  Bürgergesellschaft – Möglichkeit zur Rettung unseres Gemeinwesens. 

Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme ein. [Einladung]

 

27.12.2006

„Paradigmenwechsel setzt deutschlandweit Maßstäbe“

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

„Der mit dem Hochschulfreiheitsgesetz verbundene Paradigmenwechsel setzt deutschlandweit Maßstäbe. Gleichwohl ist er nur ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, betont der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes, Professor Dr. Bernhard Kempen, in einem Interview mit „freiheit der wissenschaft“ anläßlich der Verabschiedung des „Hochschulfreiheitsgesetzes“ im Landtag von Nordrhein-Westfalen. Zum gleichen Thema führen wir ein Interview mit NRW-Finanzminister Dr. Helmut Linssen über die staatlichen Zuwendungen an die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Zukunftspaktes.

BFW-Beauftragter Professor Dr. Klaus-Dieter Rosenbaum gibt einen Bericht über die ungeklärte Lage der Hochschulen in Mecklenburg –Vorpommern.

Im Bericht „Aus der Arbeit des Bundes Freiheit der Wissenschaft“ finden Sie den Vortrag von Ministerialdirigent Peter Greisler (BMBF) mit dem Thema: „Hochschulpolitik nach der Föderalismusreform“. Im Bericht von der Mitgliederversammlung stellen wir  alle Vorstandsmitglieder und Regionalbeauftragten vor.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Ablehnung des Projekts Einheitsschule in Berlin.

Das besondere Thema ist: „Wertewandel – Herausforderung für Schule und Elternhaus“, ein Artikel von Professor Dr. Winfried Schlaffke.

Die neue fdw ist jetzt online. [fdw Nr. 4 Dezember 2006]

 

27.12.2006

„Empörungsorchester – Kostenasymmetrien in der Meinungsbildung. Beispiele und Theorie“

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die schriftliche Fassung des Vortrags von Herrn Professor Dr. Kliemt  liegt jetzt vor. Er wurde bei der gemeinsamen Tagung von Bund Freiheit der Wissenschaft und Friedrich – Naumann - Stiftung  im Februar dieses Jahres in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach gehalten und ist um einige aktuelle Beispiele ergänzt worden.

Der Vortrag kann jetzt auf unserer Website nachgelesen werden.[mehr]

 

07.12.2006

Kulturkampf im Schulwesen droht

Bund Freiheit der Wissenschaft (Pressemitteilung): 

Die Mitgliederversammlung des Bundes Freiheit der Wissenschaft (BFW) am 1. Dezember 2006 in Berlin stand unter dem Eindruck, daß der rot-rote Senat in Berlin gegen das bei PISA erfolgreiche gegliederte Schulwesen, und auch gegen das Gymnasium, eine Einheits- oder Gemeinschaftsschule durchsetzen will. Nur die Bundesländer, in denen es neben dem Gymnasium, der Realschule und der Hauptschule die Gesamtschule gibt, müssen als PISA-Verlierer bezeichnet werden. So auch Rheinland-Pfalz, aus dem der neue Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Berlin, der Medizinprofessor Jürgen Zöllner, kommt. In Hamburg gibt es darüber hinaus Tendenzen für ein zweigliedriges Schulwesen, wie es in Deutschland im 19. Jahrhundert herrschte.

Der BFW rechnet bei Abschaffung der Gymnasien mit einer weiteren deutlichen Verschlechterung in der Studierfähigkeit der Absolventen der 12. Klassen einer Einheitsschule.

Gegen diesen Kulturkampf in Deutschland setzt der BFW mit seiner Neuwahl ein Zeichen. 
[mehr]

 

13.11.2006

„Hochschulpolitik nach der Föderalismusreform“

Bund Freiheit der Wissenschaft:

 

Wir laden Sie ein zum Vortrag am 1. Dezember 2006 im Hörsaal unserer Geschäftsstelle, Charlottenstraße 65, 10117 Berlin-Mitte (nahe Gendarmenmarkt, U-Bahn-Station Stadtmitte).

 

Ministerialdirigent Peter Greisler aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung spricht über das Thema „Hochschulpolitik nach der Föderalismusreform“ .

 

Im Anschluß an den Vortrag findet eine Diskussion statt. Diskutieren Sie mit dem Referenten und mit uns! Alle Interessenten sind herzlich willkommen.

 

Veranstaltungsbeginn ist 16.30 Uhr.

 

[mehr]


Ministerialdirigent Peter Greisler

 

04.10.2006

Hochschulen am Scheideweg

BFW-Vorsitzende im Bundesministerium für Bildung und Forschung

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Deutliche Zustimmung, aber auch Kritik und konstruktive Änderungsvorschläge erntete der Entwurf des sogenannten Hochschulfreiheitsgesetzes im Düsseldorfer Landtag bei der ersten Anhörung Ende August 2006. Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen werden durch das neue Gesetz als Körperschaften des öffentlichen Rechts verselbständigt und sind künftig keine staatlichen Einrichtungen mehr. Den Hochschulen werden weitreichende Kompetenzen übertragen sowie die Verantwortung für Finanz-, Personal- und Organisationsentscheidungen.

Das Hochschulfreiheitsgesetz soll am 1. 1. 2007 in Kraft treten. 

Mit Tendenzen und Hintergründen der Hochschulentwicklung beschäftigen sich Beiträge in der Septemberausgabe von „freiheit der wissenschaft“ (fdw).  Pro Embryonenschutzgesetz argumentiert Karl-Heinz Nusser in einem Beitrag über „Menschenwürde und Naturrecht in der modernen Demokratie am Beispiel der Kontroverse um die verbrauchende Embryonenforschung“. - In der BÜCHERREVUE finden sich u.a. Besprechungen von Uwe Tellkamp, Der Eisvogel und Udo di Fabio, Die Kultur der Freiheit.

„freiheit der wissenschaft“ (fdw) Nr. 3, Sept. 2006 enthält auch einen Bericht über den Besuch der BFW-Vorsitzenden im Bundesministerium für Bildung und Forschung.


Die neue fdw ist jetzt online. [fdw Nr. 3 September 2006]

 

03.07.2006

„freiheit der wissenschaft“ (fdw) Nr. 2 Juni 2006 ist jetzt online.

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die neue fdw ist ab sofort online verfügbar. [fdw Nr. 2 Juni 2006]

 

30.06.2006

„freiheit der wissenschaft“ (fdw) Nr. 2 Juni 2006 ab 3. Juli online.

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die neue fdw ist ab 4. Juli online einsehbar. Sie enthält u.a. Stellungnahmen zur Föderalismusreform im Bereich Bildung, Tagungsberichte, ein Interview zum Thema: „Aktion Lebendiges Deutsch“, Nachrichten aus Schule und Hochschule sowie den Bericht über die Veranstaltung des BFW Ende Mai in Berlin zum Thema : Warum ist Fliegen sicher?

 

01.06.2006

"Correctness. Über Moral als Mittel der Meinungskontrolle."

Bund Freiheit der Wissenschaft:

Ein zusammenfassender Bericht über die Tagung des Bundes Freiheit der Wissenschaft und der Friedrich – Naumann – Stiftung im Frühjahr 2006 in der Theodor – Heuss – Akademie in Gummersbach zum Thema  „Ist Meinungsfreiheit möglich? Braucht eine Gesellschaft Tabus?“ steht seit einiger Zeit im Internet. Inzwischen sind zwei Manuskripte von bei dieser Veranstaltung gehaltenen Vorträgen beim Bund Freiheit der Wissenschaft eingegangen, die wir hier vorlegen. Es handelt sich um den Vortrag Correctness. Über Moral als Mittel der Meinungskontrolle“ von Hermann Lübbe und um den Vortrag „Tabus in der Wissenschaft“ von Konrad Löw.

Der Einführungsvortrag in die Tagung über die „Historische Entwicklung der Political Correctness in Amerika“ von Ingo Pommerening wurde, mit leichten Überarbeitungen durch den Referenten versehen, bereits in der März-Ausgabe unserer Vierteljahreszeitschrift „freiheit der wissenschaft“ nachgedruckt (fdw Nr.1 März 2006).

Hinweis: Der Text „Correctness. Über Moral als Mittel der Meinungskontrolle“ entspricht sinngemäß dem Referat, das Professor Hermann Lübbe bei der Tagung "Ist Meinungsfreiheit möglich?" des Bundes Freiheit der Wissenschaft und der Friedrich-Naumann-Stiftung vom 17. bis 19. Februar 2006 in Gummersbach frei vorgetragen hat.
Das Copyright liegt bei Professor Lübbe.

[Ingo Pommerening - „Historische Entwicklung der Political Correctness in Amerika“ ]
[Hermann Lübbe - Correctness. Über Moral als Mittel der Meinungskontrolle“]
[Konrad Löw -
„Tabus in der Wissenschaft“]

 

 

18.05.2006

Warum ist Fliegen sicher?

Bund Freiheit der Wissenschaft:

Wir laden Sie ein zum Vortrag am Mittwoch, 31. Mai 2006, im Hörsaal unserer Geschäftsstelle, Charlottenstraße 65, 10117 Berlin-Mitte (nahe Gendarmenmarkt, U-Bahn-Station Stadtmitte):

Michael Röhring, Ausbildungskapitän der Lufthansa, spricht über das Thema:

Warum ist Fliegen sicher?  

Beginn 19.00 Uhr

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Hans Joachim Geisler Dr. Winfried Holzapfel Prof. Dr. Kurt J. Reinschke

[mehr]

 

16.05.2006

Ethiklehrbuch erhielt Deutschen Schulbuchpreis

Bund Freiheit der Wissenschaft:

 


Präsentation des ausgezeichneten Ethik - Buches: 
Festredner Böhr, Preisträger Spaemann, Schweidle, Ellinghaus (von links).


Am 7. Mai 2006 verlieh der Vorsitzende der Gesellschaft „Lernen für die Deutsche und Europäische Zukunft e. V. (LDEZ) “, Wolfram Ellinghaus, im Großen Saal des Neuen Rathauses in Bielefeld den alle zwei Jahre zu vergebenden Deutschen Schulbuchpreis an die Philosophen Robert Spaemann und Walter Schweidler. Das ausgezeichnete Buch, das sie herausgegeben haben, trägt den Titel. „Ethik Lehr – und Lesebuch“. Erschienen ist es im Verlag Klett-Cotta 2006. [mehr]

 

11.05.2006

"Vielfalt geht vor Einfalt"

Bund Freiheit der Wissenschaft:

NRW: Mit 6.800 Schulen besitzt Nordrhein-Westfalen nicht nur ein vielgliedriges, sondern auch ein vielfältiges Schulsystem. Den Rat eines Lehrerverbandes  zur Vereinheitlichung des Schulwesens lehnt das Aktionsbündnis Schule, dem auch der Bund Freiheit der Wissenschaft angehört, mit Nachdruck ab. Vielfalt geht vor Einfalt! [mehr]

 

05.04.2006

„Abschaffung der Hauptschule bringt weder Hilfe noch Besserung.“

Bund Freiheit der Wissenschaft:   

„Die Hauptschule braucht vor allem eine bessere personelle Ausstattung. Neben Lehrern sind Sozialpädagogen, Werklehrer und Schulpsychologen unverzichtbar. Handwerker und Menschen aus der Berufspraxis sind anzusprechen und in die Schulen zu holen, damit die Jugendlichen Kontakt zum Berufsleben bekommen und diese Kontakte im Schonraum der Schule entwickeln können. Sie müssen erfahren, dass sie gebraucht werden und Perspektiven aufbauen können“, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins katholischer deutscher Lehrerinnen (VkdL), einer Stellungnahme aus Anlaß der Vorfälle an der Rütli-Hauptschule in Berlin vom 4. April 2006.

Weil sie Grundsatzfragen anspricht, drucken wir die vollständige Pressemitteilung des VkdL hier ab. [mehr]

 

02.04.2006

„freiheit der wissenschaft“ (fdw) März 2006 jetzt online

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die neue fdw ist jetzt online einsehbar. 

[Zur neuen fdw]

 

25.03.2006

Die Induzierung des schlechten Gewissens

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die Induzierung des schlechten Gewissens – auf diese Wirkung weist Ingo Pommerening in seinem Vortrag über „Die Entwicklung der Political Correctness in Amerika“ hin. In der neuen fdw erfolgt der Abdruck des Eröffnungsreferats der Gummersbacher Tagung vom 17. – 19. Februar 2006.

Ein weiterer Zeitschriftenbeitrag trägt den Titel: „Zum Wandel in der Verfassungsinterpretation der Menschenwürdegarantie“. 

Im Blickpunkt der Berichte „Aus den Bundesländern“ stehen Entwicklungen in Bayern, Berlin und Nordrhein-Westfalen. Eine besondere Würdigung finden strittige Punkte des Referentenentwurfs des neuen Schulgesetzes für NRW, der die Wahl des Schulleiters durch die Schulkonferenz und seine Überführung in ein Zeitbeamtenverhältnis von acht  Jahren vorsieht.

Rezensionen finden Sie neuerdings unter der Überschrift „Bücherrevue“, die die Rubrik „aufgeblättert“ ablöst.

Die neue fdw ist spätestens ab Montag, den 3. April online.

 

19.03.2006

"Ist Meinungsfreiheit möglich? Braucht eine Gesellschaft Tabus?"

Bund Freiheit der Wissenschaft:   

„Ist Meinungsfreiheit möglich? Braucht eine Gesellschaft Tabus?“ Zu diesem Thema fand vom 17. bis 19. Februar in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach eine Tagung des Bundes Freiheit der Wissenschaft in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Naumann-Stiftung statt. 

[mehr]

 

03.01.2006

Moralisierung des Wissens

NEU

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Liebe Leser und Besucher unserer Website: Anders als im Einladungstext in "freiheit der wissenschaft" zur Tagung in Gummersbach (17.-19. 2. 2006 in Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stiftung) ausgedruckt, lautet das Thema von Herrn Professor Dr. Hermann Lübbe : "Political Correctness. Über Tendenzen der Moralisierung des Wissens".

[mehr]

Angaben zu den Referenten finden Sie in der Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung. [hier]

 

03.01.2006

„freiheit der wissenschaft“ (fdw) Nr. 4 Dezember 2005 jetzt online

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Die neue fdw ist jetzt online einsehbar. Sie enthält unter anderem den programmatischen Artikel : „Was wir heute wollen“ sowie Artikel zur beruflichen Bildung, Anmerkungen zu den Koalitionsvereinbarungen in den Punkten Bildung und Wissenschaft, Tagungsberichte und Buchbesprechungen.

[Zur neuen fdw]

 

28.12.2005

Gemeinsame Tagung mit der Friedrich – Naumann – Stiftung in Gummersbach

Bund Freiheit der Wissenschaft:

Auch zu Beginn des Jahres 2006 findet wieder eine Tagung des Bundes Freiheit der Wissenschaft in Kooperation mit der Friedrich - Naumann - Stiftung statt.
Tagungsort ist die Theodor - Heuss - Akademie in Gummersbach. Die Tagung beginnt am Freitag, dem 17. Februar abends und endet am Sonntag, dem 19. Februar, mittags.

Das Tagungsthema heißt: „Ist Meinungsfreiheit möglich? Braucht eine Gesellschaft Tabus?“.

(Die Tagung im Februar 2005 hatte das Thema: „Kyoto – Klimaprognosen und Handlungsstrategien“.)

Anmeldungen zur Tagung vom 17. bis 19. Februar 2006 in Gummersbach sind auch über Internet möglich.

[mehr]

 

28.12.2005

Bund Freiheit der Wissenschaft: Was wir heute wollen

Bund Freiheit der Wissenschaft:

Über 35 Jahre besteht nun der Bund Freiheit der Wissenschaft. Als auf dem Gründungskongreß am 18. November 1970 in Bad Godesberg die erste Programmerklärung veröffentlicht und ein Neuanfang im Bildungswesen proklamiert wurde, war das Echo in der Öffentlichkeit enorm. Kein Wunder, ging es doch damals darum, die Freiheit der Wissenschaft vor massenhaften unmittelbaren Angriffen revoltierender Studenten und subtileren Eingriffen staatlicher Gesetze zu schützen.

Unsere Grundsätze haben wir beibehalten: die Freiheit der Wissenschaft, das Prinzip Leistung – von Anfang an ging es uns auch um die Leistungsfähigkeit der Hochschulen und Schulen – und die Verantwortung des Einzelnen. Ein gutes Bildungswesen erfordert Ausbildung mit Bildung, Vielfalt, die Wettbewerb ermöglicht, und Eigenverantwortung des Einzelnen wie der Bildungseinrichtungen. Unter anderen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen als damals muß heute die Förderung der Bildung durch den Staat eingefordert werden; er muß für angemessene Finanzierung sorgen und die notwendigen Rahmenbedingungen (nur diese!) setzen. Es schien uns an der Zeit, diese allgemeinen Grundsätze mit der aktuellen Bildungsdiskussion zu verknüpfen und zu sagen, was wir heute wollen. [mehr]

 

06.12.2005

Berufliche Bildung: Hände weg vom dualen System!

Bund Freiheit der Wissenschaft:

In seiner differenzierten Analyse von Vorzügen und Problemen des dualen Systems der beruflichen Bildung in Deutschland kam Oberstudiendirektor a.D. Manfred Weichhold zu dem Schluß, daß das duale System erhalten bleiben müsse.

Weichhold sprach bei der Veranstaltung des Bundes Freiheit der Wissenschaft am 23. November in Berlin zum Thema: „Zustand und Zukunft der beruflichen Bildung in Deutschland“.

Weichhold war bis zum Eintritt in den Ruhestand Leiter der Walter – Eucken - Schule in Karlsruhe. Er war langjähriger Vorsitzender des Verbands der Lehrer an Wirtschaftsschulen in Deutschland und leitet jetzt die von ihm im Jahre 2002 gegründete Stiftung „Wirtschaft und Erziehung“, die in Zusammenarbeit mit Wirtschaftsverbänden insbesondere Leistungen auf dem Gebiet der Innovation des Unterrichts an Berufsschulen auszeichnet und entsprechende Projekte unterstützt bzw. prämiert. [mehr]

OStD a.D. Manfred Weichhold ist Vorsitzender der Stiftung "Wirtschaft und Erziehung"

 

29.09.2005

"Zustand und Zukunft der beruflichen Bildung in Deutschland"

Bund Freiheit der Wissenschaft:

Bei einer Abendveranstaltung des Bundes Freiheit der Wissenschaft am 23. November in Berlin spricht zum Thema „Zustand und Zukunft der beruflichen Bildung in Deutschland“ Oberstudiendirektor i.R. Manfred Weichhold, Karlsruhe. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr. Sie findet statt im Haus der Geschäftsstelle des Bundes Freiheit der Wissenschaft, Charlottenstraße 65 (nahe Gendarmenmarkt, U-Bahnhof Stadtmitte). Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme ein. [mehr]

 

28.09.2005

Auch in der Wissenschaft - die deutsche Sprache pflegen!

Bund Freiheit der Wissenschaft:

Der Bund Freiheit der Wissenschaft schließt sich einem eindringlichen Aufruf zu Erhalt und Pflege der deutschen Sprache in der Wissenschaft an, mit dem sich im August dieses Jahres prominente Wissenschaftler an Politiker und Öffentlichkeit wandten.

Zur Zeit beobachte man im deutschsprachigen Raum einen konsequenten Rückzug der Wissenschaft aus der Landessprache. Diese Entwicklung habe für den Forschungs- und Ausbildungsstandort Deutschland schwerwiegende nachteilige Folgen.

In ihrer Analyse verkennen die Unterzeichner nicht die wichtige Funktion des Englischen als Kommunikationsmedium auf internationaler Ebene: „Um die Kommunikation in einem weltweiten Wissenschaftsbetrieb sicherzustellen, hat sich die englische Sprache als lingua franca etabliert“, heißt es ausdrücklich in der ersten der „Sieben Thesen zur deutschen Sprache in der Wissenschaft“ und : „Es ist unbestritten, daß jeder Wissenschaftler seine Ergebnisse auch in internationalen englischsprachigen Zeitschriften präsentieren muß“.

In gleicher Weise äußert sich einer der Unterzeichner des Aufrufs, der Präsident der Leibniz-Gesellschaft, Hans-Olaf Henkel: „Englisch ist die Sprache, in der sich Wissenschaftler weltweit verständigen. Doch allein in ihrer Muttersprache denken Wissenschaftler kreativ, anspruchsvoll und genau. Deshalb sollten deutsche Forscher sie beständig hegen und pflegen“. Die Wege, wie solche notwendige Pflege erfolgen kann, zeigen die „Sieben Thesen“ auf. 

[mehr]

Die „Sieben Thesen“ sind, mit einer Einleitung versehen, auch nachzulesen in der neuen „freiheit der wissenschaft“ (fdw).

In der neuen fdw (Nr.3/2005) finden sich u.a. ein Artikel zur Problematik des „Bachelor“ in der klassischen Lehrer-, Mediziner- und Juristenausbildung sowie ein Bericht über die Pläne von VW zum Bau einer „AutoUni“.

Die neue fdw erscheint Ende September und ist spätestens am 1. Oktober online.

 

27.09.2005

Juristen zum „Bachelor“ : minderqualifizierte kostengünstige Arbeitskraft

Bund Freiheit der Wissenschaft:

Deutscher Anwaltverein (DAV), Deutscher Juristen-Fakultätentag (DJFT) und Deutscher  Hochschulverband (DHV) haben sich bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am 22. September in Berlin zur Zukunft der Juristenausbildung geäußert. Mit der Feststellung: „Ein grundständiges dreijähriges Bachelorstudium qualifiziert nicht zum Beruf des Richters oder des Rechtsanwalts“, zogen sie dabei die Bilanz  einer Fachtagung mit dem Titel „Der ‚Bologna-Prozeß’ und die Juristenausbildung in Deutschland“, die am gleichen Tag in Berlin stattgefunden hatte. [mehr]

 

30.08.2005

Mediziner machen mobil gegen "Bachelor-Ärzte"

Bund Freiheit der Wissenschaft:

Die Bundesärztekammer, der Deutsche Hochschulverband und der Marburger Bund, die sich mit anderen Verbänden in der Arbeitsgemeinschaft Hochschulmedizin zusammengeschlossen haben, lehnen die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen in der Medizin ab. Sie erklärten anläßlich eines Pressegesprächs am  25. 8. 2005 in Berlin, daß ein dreijähriges grundständiges Bachelor-Studium „in der Medizin kein Berufsfeld“ finde. Sie bezweifeln sogar, „ob ein Masterabschluß nach insgesamt fünf Jahren als berufsqualifizierend im Sinne der Approbationsordnung gelten kann“.

Würden dem Arbeitsmarkt die Absolventen eines drei- bis vierjährigen Bachelor-Medizinstudiums „zwar als vergleichsweise billige, weil geringer qualifizierte Bachelor-Mediziner zur Verfügung stehen“, würde zugleich „die Versorgungsqualität der Bürger“ „auf ein bedenkliches Maß reduziert werden“, befürchtet der Präsident der Bundesärztekammer, Professor Dr. Jörg-Dietrich Hoppe.

Der 1.Vorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Frank Ulrich Montgomery mahnte: „Die Probleme des ärztlichen Arbeitsmarktes löst man nicht durch Lohndumping und den Import – oder die Produktion – minimal qualifizierter Ärzte“. Und: „Ich warne bei der möglichen Einführung eines Arztes mit Bachelor vor einem Qualitätsverlust bei den Medizinern und in der medizinischen Versorgung“. [mehr]

 

19.07.2005

Hanns Martin Schleyer-Stiftung schreibt Friedwart Bruckhaus-Förderpreis 2005/2006 aus

Bund Freiheit der Wissenschaft:

Der Friedwart Bruckhaus - Förderpreis wird ausgeschrieben für Einsendungen zum Thema: „Wiederentdeckung des Gemeinwohls? – Die Verantwortung des Einzelnen in einem freiheitlichen Gemeinwesen“. Zur Teilnahme ruft die Hanns Martin Schleyer-Stiftung junge Bewerberinnen und Bewerber auf, die sich durch wissenschaftliche oder journalistische Arbeiten auszeichnen können. 
[mehr]

 

18.07.2005

Staatsexamen soll als Abschluß des Lehramtsstudiums erhalten bleiben

Bund Freiheit der Wissenschaft:

In einer Resolution warnten am 11. Juli 2005 in Bonn der Deutsche Lehrerverband und seine Mitgliedsverbände sowie der Deutsche Hochschulverband, der Allgemeine Fakultätentag, der Philosophische sowie der Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultätentag vor Qualitätsverlusten, die im Zuge der Systemumstellung im Gefolge des Bolognaprozessses in der Lehrerausbildung  eintreten könnten. Zwar könne die Einführung der gestuften Studiengänge geeignet sein, „die Mobilität der Studierenden zu fördern und die internationale Vergleichbarkeit von Studienabschlüssen zu erleichtern“, jedoch müsse „eine Absenkung des fachwissenschaftlichen und pädagogischen Ausbildungsniveaus, das gegenwärtig durch das Staatsexamen garantiert wird“, verhindert werden. Qualitätssicherung schließe im übrigen den Schulformbezug der gesamten Lehrerbildung ein. [mehr]

 

30.06.2005

"Welch ein Mut!"

Bund Freiheit der Wissenschaft:

In einem Artikel für „freiheit der wissenschaft“ Nr. 2 Juni 2005 erinnert  Professor Klaus-Dieter Rosenbaum an die Studentenopposition 1955 an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität in Greifswald. In der gleichen Ausgabe zieht Dr. Peter Gutjahr-Löser, der bis zum April 2005 14 Jahre lang Kanzler der Universität Leipzig war, eine positive Bilanz der Entwicklung der Universität Leipzig nach der Wende. 

Wie immer finden sich in der fdw Berichte und Kommentare zu aktuellen hochschul- und schulpolitischen Entwicklungen, diesmal u.a. mit Blick auf die neue politische Mehrheit in Düsseldorf und den Bildungsparteitag der Berliner SPD im April. 

„freiheit der wissenschaft“ (fdw) Nr. 2 Juni 2005 ist seit dem 4. Juli online. [hier]

 

30.06.2005

Gummersbach - World Freedom Summit

Bund Freiheit der Wissenschaft:

Im Februar dieses Jahres hat der Bund Freiheit der Wissenschaft mit der Friedrich-Naumann-Stiftung gemeinsam in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach eine Tagung zum Thema „Klimawandel“ veranstaltet. Auf Wunsch unseres damaligen Kooperationspartners zeigen wir nun eine Veranstaltung an, die vom 15. bis 20. Juli in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach stattfindet, den World Freedom Summit [mehr].

 

23.06.2005

NRW: Studiengebühren sollen vollständig bei Hochschulen verbleiben

Bund Freiheit der Wissenschaft:

NRW: Studiengebühren sollen vollständig bei Hochschulen verbleiben

Hochschulen können sie aufgrund einer autonomen Entscheidung erheben

Land setzt Maximalhöhe fest (laut Koalitionsvertrag 500 Euro)

Bund Freiheit der Wissenschaft begrüßt Erklärung von Dr. Helmut Linssen

Dr. Helmut Linssen: „Den Hochschulen wird frei stehen, ob sie Studiengebühren ab dem Sommersemester 2006 erheben wollen oder nicht“ – Eine Verrechnung mit den staatlichen Zuweisungen soll durch langfristige Verträge mit den Hochschulen ausgeschlossen werden.

Auf eine entsprechende Frage des Vorsitzenden des Bundes Freiheit der Wissenschaft, Dr. Winfried Holzapfel, antwortete Dr. Helmut Linssen (CDU), künftiger Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen:

 

Zunächst möchte ich herausstellen, daß es den Hochschulen frei stehen wird, ob sie Studiengebühren ab dem Sommersemester 2006 erheben wollen oder nicht. Sie sind also - bis auf die Festlegung in der Maximalhöhe - in ihrer Entscheidung frei. Dementsprechend handelt es sich um Gelder, die aufgrund einer autonomen Entscheidung der Hochschule eingenommen werden und vollständig bei ihnen verbleiben. Damit die Gelder nicht zum „Stopfen von Haushaltslöchern“ verwendet werden können, müssen langfristige Verträge mit den Hochschulen abgeschlossen werden, die eine Verrechnung mit den staatlichen Zuweisungen ausschließen.“

 

Diese Erklärung entspricht den Forderungen, die der Bund Freiheit der Wissenschaft immer wieder vertreten hat, wenn er die Einführung von Studiengebühren verlangt hat. Das vollständige Interview: [mehr]

 

14.06.2005

Mitgliederversammlung der BFW- Sektion Berlin-Brandenburg

Bund Freiheit der Wissenschaft / Sektion Berlin-Brandenburg:

Am 13. Juni 2005 fand in Berlin die Mitgliederversammlung der Sektion Berlin-Brandenburg des Bundes Freiheit der Wissenschaft statt. Den Jahresbericht über die Arbeit gab der bisherige Vorsitzende, Professor Dr. Hans-Peter Berlien. Ihm und seiner Stellvertreterin, Dr. Brigitte Pötter, die nicht wieder kandidierten, dankte die Versammlung herzlich für die geleistete Arbeit. Zum neuen Vorsitzenden wurde Dr. Till Kinzel gewählt. [mehr]

 

07.06.2005

".......Deshalb kommt alles auf die Umsetzung im Einzelnen an."

Bund Freiheit der Wissenschaft:
 

Die Bolognafolgekonferenz, die vom 19. bis 20 Mai in Bergen/Norwegen stattfand, hat das Ziel einer europaweiten, flächendeckenden Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen an den Universitäten und Fachhochschulen bis zum Jahre 2010 bekräftigt.

Im Vorfeld dieser Konferenz veranstaltete der Bund Freiheit der Wissenschaft am 18. April in Düsseldorf in der Aula des Luisen – Gymnasiums eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Herrn Professor Dr. Reinhold R. Grimm zum Thema “Gestufte Bildung? – Wie das europäische Hochschulmodell die Hochschulen und Schulen verändert“ .

Veranstaltung in Düsseldorf. Prof. Dr. Grimm (l.) und BFW-Vorsitzender Holzapfel (r.)

 

Im Vortrag wurde deutlich, wie ambivalent dieser Prozeß ist. Um Interessierten die Möglichkeit einer differenzierten Auseinandersetzung mit dieser Problematik zu geben, finden sie hier den ( überarbeiteten ) Vortrag von Professor Dr. Grimm.

Professor Dr. Reinhold R. Grimm ist Ordinarius  für Romanistik an der Universität Jena, Er ist Präsident des Allgemeinen Fakultätentages und Vorsitzender des Philosophischen Fakultätentages. Außerdem ist er Mitglied des Universitätsrates der Universität Wien und Mitglied des Akkreditierungsrates.[mehr]

 

11.05.2005

Einladung zur Mitgliederversammlung 2005 mit Wahlen

Bund Freiheit der Wissenschaft / Sektion Berlin-Brandenburg:

Der Vorstand lädt zur ordentlichen Mitgliederversammlung ein. [mehr]

 

03.05.2005

"Man soll uns nicht reizen!"

Bund Freiheit der Wissenschaft:

Viel Applaus der ca. 300 im alten Audimax der ehemaligen Pädagogischen Hochschule Essen versammelten Zuhörer erntete der Vorsitzende des nordrhein-westfälischen Philologenverbandes, Peter Silbernagel, bei der ersten Großveranstaltung des Aktionsbündnisses Schule am Samstag, dem 30. April 2005, für seine Warnung an alle Politiker in NRW, die Pläne für eine Schulstrukturänderung weg vom gegliederten Schulsystem hin zur Einheitsschule schmieden. Ebenso deutlich wurde die ehemalige Schulministerin von Nordrhein-Westfalen, Gabriele Behler (SPD), in ihrer ablehnenden Haltung gegenüber den Paragraphen des neuen Schulgesetzes, die eine Abschaffung der schulformbezogenen Schulaufsicht und deren Kommunalisierung vorsehen (“Qualität erfordert eine fächerbezogene, differenzierte Aufsicht, die Vergleichbarkeit sichern kann, indem sie kontrolliert, unterstützt, und notfalls auch korrigiert”.). Frau Behler hatte wegen dieser neuen Bestimmungen, die in letzter Sekunde von Grün-Rot in den Gesetzestext aufgenommen worden waren, Anfang des Jahres ihr Landtagsmandat zurückgegeben. [mehr]

 

28.04.2005

"Professoren können auch intelligente Menschen sein"

Bund Freiheit der Wissenschaft:

„Professoren können auch intelligente Menschen sein“. – Diese kesse Aussage von Angela Merkel war keineswegs despektierlich gemeint, im Gegenteil, Frau Merkel brachte damit zum Ausdruck, daß auch Hochschullehrer als Universitätspräsidenten taugen und nicht betriebsfremde Manager eingesetzt werden müßten. Professoren brächten in dieses Amt zwei wichtige Eigenschaften ein:

  • das Gefühl für Forschung und Lehre sowie

  • das Gefühl für die Aufgaben des Professors.

Beide Eigenschaften dürften ihrer Meinung nach bei Universitätspräsidenten nicht fehlen.

Frau Merkels Äußerungen waren zu notieren im Rahmen eines Kongresses der CDU am 28. April 2005 in Gelsenkirchen auf Schacht Bismarck. Der Kongreß stand unter der Überschrift: „Strategie für den Innovationsstandort D.“. [mehr]

 

27.04.2005

Bundespräsident zeichnet Hauptschulen aus

Bund Freiheit der Wissenschaft:

Am 27. April 2005 hat Bundespräsident Prof. Dr Horst Köhler persönlich und offiziell den Hauptschulpreis 2005 der Initiative Hauptschule an „Deutschlands beste Hauptschulen“ verliehen. Der 1. Preis (15.000 €) ging an die Friedrich-Ebert-Volksschule Augsburg-Göggingen, Bayern. Den 2. Preis (10.000 €) erhielt die Filderschule Stuttgart, Baden-Württemberg, und der 3. Preis (5.000 €) ging an die Hauptschule Löhne-West, Nordrhein-Westfalen. Damit würdigte der Bundespräsident die Arbeit der Hauptschulen in Deutschland und die Ziele der Initiative Hauptschule. [mehr]

 

07.04.2005

Warnung an die Berliner SPD: Nicht aus bundesdeutscher Bildungskultur aussteigen!

Bund Freiheit der Wissenschaft:

Am Samstag, dem 9. April 2005,  findet ein Bildungsparteitag der Berliner SPD statt. Ein von SPD-Linken geprägter Leitantrag fordert unter anderem eine 10-jährige „Gemeinschaftsschule“. Hauptschule, Realschule und Gymnasium sollen abgeschafft werden, Privatschulen nach Möglichkeit auch.

Lesen Sie dazu die Presseerklärung des Deutschen Lehrerverbandes vom 7.April 2005 und die Stellungnahme des Schulpolitischen Sprechers der CDU – Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Gerhard Schmid.[mehr]

 

05.04.2005

Aktionsbündnis Schule

Bund Freiheit der Wissenschaft:

Am 2. April sind die Ferien in NRW zuende gegangen. Am kommenden Wochenende beginnt mit Großveranstaltungen der Parteien die heiße Phase des Landtagswahlkampfes (Landtagswahl in NRW am 22. Mai 2005). Inzwischen ist der Bund Freiheit der Wissenschaft dem „Aktionsbündnis Schule“ beigetreten, das für Samstag, den 30. April 2005, zu einer Großveranstaltung in Essen einlädt. [mehr]

 

28.03.2005

Nachgefragt - Dr. Jürgen Rüttgers

Bund Freiheit der Wissenschaft:

 

 

Für Selbständigkeit und Eigenverantwortung der Schulen, gegen Einheitsschule und Einheitslehrer, gegen Drittelparität in Schulkonferenzen, für Studiengebühren – Dr. Jürgen Rüttgers in „Nachgefragt“ („freiheit der wissenschaft“ Nr.1 März 2005). [mehr]

Dr. Jürgen Rüttgers

 

25.03.2005

Tagesfahrt - TU Bergakademie Freiberg

Bund Freiheit der Wissenschaft / Sektion Berlin-Brandenburg:

Wie alljährlich führt die Sektion Berlin-Brandenburg auch in diesem Jahr, am 23.April, eine Tagesfahrt zu einer Hochschule in den neuen Bundesländern durch. Diesmal ist die Technische Universität Bergakademie Freiberg in Sachsen das Ziel. [mehr]

 

11.03.2005

Vortrag - "Gestufte Bildung?"

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Bund Freiheit der Wissenschaft:

Herzliche Einladung zu einem Vortrag am Montag, 18. April 2005, 17 Uhr in Düsseldorf

Professor Dr. Reinhold A. Grimm spricht über das Thema:

Gestufte Bildung ? - Wie das europäische Studienmodell die Hochschulen und Schulen verändert.

Ort: Aula des Luisen - Gymnasiums, Bastionsstraße 24, Nähe Königsallee.[mehr]

Direkt anmelden: Formular

 

28.02.2005

Klimawandel

Bund Freiheit der Wissenschaft:

Vom 18. - 20. Februar 2005 fand in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach in Zusammenarbeit mit der Friedrich – Naumann - Stiftung eine Tagung des Bundes Freiheit der Wissenschaft zum Thema Kyoto – Klimaprognosen. Aussagekraft der Modelle und Handlungsstrategien statt.

Es ging um Darstellung der Konsequenzen aus dem Kioto - Protokoll und um die Aufklärung über Varianten des Umgangs mit den Ergebnissen. Dabei kamen auch Wissenschaftler zu Wort, die sich den offiziellen Entscheidungen gegenüber kritisch verhalten oder ergänzende oder alternative Handlungsempfehlungen abgeben [mehr].

 

26.01.2005

Presseerklärung - Studiengebühren

Bund Freiheit der Wissenschaft:

Am 26. Januar 2005 hat das Bundesverfassungsgericht in einem vielbeachteten Urteilsspruch das generelle Verbot der Einführung von Studiengebühren für verfassungswidrig erklärt. Der Bund Freiheit der Wissenschaft begrüßt dieses Urteil in einer Presseerklärung [mehr].