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30.12.2015 |
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11.09.2015 |
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31.08.2015 |
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31.07.2015 |
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15.06.2015 |
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14.05.2015 |
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31.03.2015 |
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28.01.2015 |
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14.12.2014 |
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05.11.2014 |
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| Bund Freiheit der Wissenschaft:
Am 14. September 2011 wurde Dr. Hans Joachim Geisler Ehrenvorsitzender des Bundes Freiheit der Wissenschaft. Hans Joachim Geisler hat große Verdienste um den Bund Freiheit der Wissenschaft, dessen Gründungsmitglied im Jahr 1970 er war. Vorstand und Mitglieder des Bundes Freiheit der Wissenschaft gratulieren herzlich und wünschen ihm alles Gute zum Geburtstag. Dr. Winfried Holzapfel Prof. Dr. Kurt Reinschke Dr. Reiner Schmitz Vorsitzende Lesen Sie hier eine Würdigung von Dr. Till Kinzel. |
Freude über die Urkunde – BFW-Ehrenvorsitzender Dr. Hans Joachim Geisler am 14. September 2011 |
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15.10.2014 |
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23.09.2014 |
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08.09.2014 |
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26.08.2014 |
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15.07.2014 |
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27.06.2014 |
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12.05.2014 |
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02.05.2014 |
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| Bund Freiheit der Wissenschaft:
Der
Bund Freiheit der Wissenschaft übergibt das folgende Manifest
zur
Bildungs- und Schulpolitik im Jahr 2014 im April 2014 den für
Bildungs- und Schulpolitik Verantwortlichen in Bund und
Ländern
sowie der interessierten Öffentlichkeit. Es wurde im
Rahmen eines Pressegesprächs von Staatsminister a.D. Professor Dr.
Hans Maier
im Presseclub München der Öffentlichkeit vorgestellt.
Hans
Maier leitete die Präsentation mit folgenden Worten ein: Schulen können langweilige und furchterregende - sie können aber auch anregende, anziehende Orte sein - Orte, die man nicht vergisst. Jean Paul hat bezüglich seiner eigenen, höchst bescheidenden Schule von der "Seligkeit des Miteinanderhausens" und "Ineinanderwohnens" gesprochen. "Alles Lernen war mir Leben" (Selberlebensbeschreibung). Ist es nicht gerade das, was der Schule in den letzten Jahrzehnten, bei allem wissenschaftlich-spezialistischen Zugewinn und aller neu erworbenen sozialen Einzugsbreite, verloren ging? Ist sie nicht in dieser Hinsicht geradezu enteignet worden? hier.Über Rückmeldungen freuen wir uns und werden uns damit auseinandersetzen. Postanschrift: Bund Freiheit der Wissenschaft e. V. Postfach 500120, 22701 Hamburg Fax: 040/65914792, E-Mail-Adresse: bund.freiheit.wissenschaft@t-online.de |
![]() Im Presseclub München: Dr. Reiner Schmitz, Prof. Dr. Hans Maier, Dr. Winfried Holzapfel sprechen über das Manifest des BFW zur Schulpolitik. (Foto: Privat/Eisele) |
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17.03.2014 |
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07.03.2014 |
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05.02.2014 |
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31.01.2014 |
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24.01.2014 |
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12.01.2013 |
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23.12.2013 |
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16.12.2013 |
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26.11.2013 |
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| Bund Freiheit der Wissenschaft:
Wer sich der Bildungsdiskussion einmal auf andere Weise als durch wissenschaftliche Fachliteratur und die Lektüre von Gesetzen und Erlassen sowie politischen Programmen nähern möchte, der sollte zu Bernd Franzingers „No auf Bildungsreise“ greifen. Der Krimiautor schildert die Reise zweier Außerirdischer auf die Erde, wo es zur Nachtzeit auf einer Waldlichtung zu einem Gespräch der beiden mit Gero, einem ehemaligen Sportlehrer kommt, der einige Jahre an einer Integrierten Gesamtschule unterrichtet hat und jetzt Mitarbeiter am IPIZ (dem „innovationspädagogischen Indoktrinationszentrum“) ist und deshalb von den Außerirdischen als Fachmann behandelt wird. In den Waldszenen erinnert der Roman in Grundzügen an die Pädagogischen Vorlesungen Nietzsches in Basel, der ja auch ein Gespräch über Bildung nachts im Wald fingiert und darin seinen Unmut über die damaligen Verfallserscheinungen ausdrückt, seinen Missmut über eine „Pädagogik der breiten Hände“, aber auch über die Ausbreitung eines anstrengungsfreien Wissenserwerbs. Als
Franzingers Fantasie-Roman schon fast beendet zu sein schein, nimmt er
nochmals gewaltig Fahrt auf: Die beiden Außerirdischen vom
Planeten Nostalgia zwingen Gero, von einer Beobachtung in Leben und
Unterricht einer Gesamtschule, in die sie ihn hineinbeamen, zu
berichten. Man erkennt hier die haarsträubenden Diskrepanzen
zwischen Werbung und Wirklichkeit. Ein Fortbilder, von dem man eine
Unterrichtsstunde erleben kann, trägt bezeichnenderweise den
Doppelnamen Peter Schaum-Schläger.
Bisweilen
kann man hellauf lachen, bisweilen bleibt einem das Lachen im Halse
stecken. Auch die Außerirdischen, die die Verrenkungen der
Fortschrittspädagogik und ihre Verlogenheit
vorführen, sind
nicht immer nur erstaunt oder belustigt über das, was sich in
der
schönen Welt der Gesamtschule abspielt, sondern ehrlich
empört. Diese Empörung teilt sich auch dem Leser mit,
und am
Ende möchte er ob dieses geballten Un- und Wahnsinns, der eben
doch Methode hat, dem pädagogischen Irrsinn, in dem sich schon
so
viele mit einem gewissen Maß an Resignation und Zynismus
eingerichtet haben, entgegentreten.
Im Laufe der Lektüre wachsen dem Leser die beiden Außerirdischen ans Herz, besonders der kleine NO, der wie ein Bienchen oder eine Birne Gero umschwirrt, in vielen Farben blinkt und nach unterschiedlichen Gerüchen duftet, ganz neugierig ist und immer kluge Sprüche ablässt. Eingangs möchte er wiederholt erfahren, was pupsen ist, und bringt Gero schließlich dazu, es ihm vorzuführen. Ironischerweise erfährt man gegen Ende des Buches, dass ein neues initiatives Programm, das Peter Schaum-Schläger vorstellt, abgekürzt PUPS heißt („PUPS steht für-Professionelle-Unterrichts-Perfektionierungs-Strategie“). Leider sind die „außerirdischen Anmerkungen zum deutschen Schulsystem“, besonders im Vergleich von Pädagogensprech und Wirklichkeit, aus der Erfahrung gewonnen. Das Buch ist ein Vergnügen - die Wahrheit ist bitter. Winfried Holzapfel |
![]() Bernd Franzinger Foto: Wikipedia
![]() Bernd Franzinger, NO auf Bildungsreise Kaiserslautern, 2013, 185 S., Preis 17,99 Euro, ISBN 978-3-9815857-0-4 Das Buch ist
erschienen im Ravis-Verlag bzw. Gmeiner-Verlag, in dem auch Peter
Franzingers Tannenberg-Krimiserie erscheint.
Dr. phil. Bernhard Franzinger hat Pädagogik, Soziologie, Philosophie sowie Psychologie studiert und in Erziehungswissenschaft promoviert. |
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21.11.2013 |
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11.09.2013 |
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03.09.2013 |
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| Bund Freiheit der Wissenschaft:
Anfang
September 2013 ist im Rowohlt-Verlag ein neues Buch von Josef
Kraus
erschienen. Es trägt den Titel: „Helikopter-Eltern.
Schluss mit Förderwahn
und Verwöhnung“. Den Begriff
„Helikopter-Eltern“ umschreibt der Klappentext
folgendermaßen:
„Helikopter-Eltern, die die totale Lufthoheit über
das Kind an sich reißen und zwanghaft
alles um es herum steuern, wollen ihre Kleinen zu einem Gesamtkunstwerk
formen“. Josef Kraus
selbst drückt im Vorwort sein Anliegen so aus: „Das
Anliegen meines Buches ist
es somit, den Eltern zu helfen, über ihr Oszillieren zwischen
erzieherischer
Allmachtsvision und Ohnmachtspanik, zwischen sinnvoller
Kindorientierung und
unreflektierter Kindversessenheit, zwischen Dressur und
Verwöhnung, zwischen
natürlicher Schutzhaltung und Überbehütung,
zwischen liebevoller Zuwendung und
Gängelung einmal nachzudenken und sie zu mehr
Bodenständigkeit, Spontaneität
und Intuition in der Erziehung zu verführen. Oder ganz
konkret: Eltern die
Angst vor dem Erziehen zu nehmen und erkennen zu helfen, dass das
richtige Maß
entscheidend ist. Die Helikopter-Eltern meinen es besonders gut, das
zeichnet
sie aus. Aber das besonders Gute ist oft der Feind des Guten.“ Einzelne
Kapitel tragen Überschriften wie:
„Förderwahn ohne Maß und Ziel“,
Verwöhnung
und Verschonung“, „Psychologie und Folgen der
Helikopter-Pädagogik“. Am Ende des
221 Seiten umfassenden Werkes plädiert der Autor für
eine „Erziehung mit
Leichtigkeit und Humor“. Erste
Rezensionen und weitere Hinweise zu diesem Buch kann man auf der
Website des
Deutschen Lehrerverbandes einsehen: www.lehrerverband.de
. Meine
Empfehlung: Selber lesen! Dr. Winfried Holzapfel, Vorsitzender des BFW Josef Kraus:
Helikopter-Eltern. Schluss mit Förderwahn
und Verwöhnung, Hamburg 2013, ISBN 978 3 498 03409 2, 18,95
€ (Kindle
Edition 16,99 €) |
![]() Helikoptereltern Schluss mit Förderwahn und Verwöhnung von Josef Kraus |
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16.08.2013 |
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20.07.2013 |
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13.07.2013 |
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| Bund Freiheit der Wissenschaft:
Wozu ist die Schule da? Was sollen Lehrer können? Diese Fragen erwecken große öffentliche Aufmerksamkeit. In "Katholische Bildung", dem Verbandsorgan des Vereins katholischer deutscher Lehrerinnen e.V. (VkdL), Heft 7/8 2013, S. 289 – 298, äußert sich der Vorsitzende des Bundes Freiheit der Wissenschaft in einem Aufsatz mit dem Titel: „Blickpunkt Schule – Brennpunkt Lehrer“ zu diesen Fragen. Den Artikel finden Sie hier. |
![]() Dr. Winfried Holzapfel ist einer der Vorsitzenden des BFW. |
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28.06.2013 |
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13.05.2013 |
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22.04.2013 |
Fachtagung
„Bildung und Demographie“ in München |
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| Bund Freiheit der Wissenschaft:
Der
demographische Wandel ist die wohl meistdiskutierte gesellschaftliche
Veränderung in Deutschland. In ihm wirken Geburtenzahlen
unterhalb des
Generationenersatzes und kontinuierlich steigende Lebenserwartung
zusammen und
lassen die Bevölkerung schrumpfen und altern. Wir werden
weniger und älter! Dieses
Phänomen hat auf den Bildungsbereich signifikante
Auswirkungen: sinkende
Schülerzahlen und fehlende Bewerber auf Ausbildungsstellen,
Frage des Erhalts
der Schulstandorte, Bewerbermangel von Lehrkräften bestimmter
Fachrichtungen
etc. Unter der Überschrift „Bildung und Demographie“ nimmt sich die Fachtagung der Hanns-Seidel-Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Lehrerverband und der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl) dieser Themen an. Interessenten
sind herzlich willkommen. In der Einladung heißt es: „Die Gestaltung des demographischen Wandels ist eine der großen Zukunftsaufgaben Deutschlands. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns über die demographischen Herausforderungen und Perspektiven im Bildungsbereich zu diskutieren.“
Tagungsprogramm
und Anfahrtsbeschreibung finden Sie |
Josef Kraus - Präsident des Deutschen Lehrerverbandes |
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15.04.2013 |
„Die
Länder müssen das Ihre tun.“
- Der Bund gibt 2,2 Milliarden zusätzlich |
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| Bund Freiheit der Wissenschaft:
Mittel des
Hochschulpakts aufgestockt Bund und Länder haben beschlossen, angesichts der sprunghaft steigenden Studentenzahlen die Mittel des Hochschulpaktes erheblich aufzustocken. Der Bund hat seine Mittel, die nach einem bestimmten Verteilungsmodus den Ländern zukommen sollen, um weitere 2,2 Milliarden Euro erhöht. Damit ist eingetreten, was Staatssekretär Rachel im Gespräch mit den Vertretern des Bundes Freiheit der Wissenschaft schon als Absicht des Bundes angesprochen hatte (siehe unsere Meldung vom 2. April). Die Länder, die sich anteilig beteiligen wollen, sind nun in der Pflicht, die entsprechenden Mittel ihrerseits bereit zu stellen und sie erkennbar im Haushalt auszuweisen. Die Opposition in den Landtagen sollte prüfen, ob das vom Bund zur Verfügung gestellte Geld zweckgebunden Verwendung findet und vereinbarungsgemäß durch Landesmittel ergänzt wird. „Der Bund hat in diesem Fall das Seine getan“, sagte der Vorsitzende des Bundes Freiheit der Wissenschaft, Dr. Winfried Holzapfel: „Nun müssen die Länder das Ihre tun“. Holzapfel
begrüßte auch die Bereitstellung
zusätzlicher 1,6
Milliarden Euro bis zum Jahre 2015 vom Bund für
Programmpauschalen für von der
Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekte. hier.
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![]() Thomas RachelFoto: Bundestag |
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02.04.2013 |
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Am Mittwoch,
dem 20. März 2013, folgte der BFW einer Einladung zu einem
Gespräch mit dem
Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium
für Bildung und Forschung
(BMBF) Thomas Rachel. Auslöser der Einladung war das Manifest
zur Situation der
Hochschulen in Deutschland, das der BFW Ende letzten Jahres verfasst
und an
alle Wissenschaftsministerien der Länder sowie das BMBF
versandt hatte. Seitens des
BFW nahmen die drei Vorsitzenden und als Mitglied des Arbeitskreises,
der das
Manifest ausgearbeitet hatte, Professor Dr. Hubert Braun teil, der Zeit
seines
Berufslebens in außerordentlicher Weise in zahlreichen
Gremien mit
Hochschulpolitik befasst war. Im
Gespräch
zeigte sich Staatssekretär Rachel über die Anliegen
des BFW sehr gut
informiert. Einigkeit bestand schnell darin, dass die Hochschulen den
Kern des
Wissenschaftslebens in Deutschland ausmachen und im Zentrum auch
finanzieller
Förderung stehen müssten.
Der
Bologna-Prozess zeigt, nach Auffassung von Rachel, Licht und Schatten.
Veränderungen seien durchaus angebracht. Die Mitglieder des
BFW machten
deutlich, dass eine seriöse und unparteiische Evaluation der
Entwicklungen
angezeigt sei. Dass die Hochschulrektorenkonferenz durch ein von ihr
bestelltes
Gremium eine Überprüfung durchführt, wurde
mit Interesse, aber auch mit einer
gewissen Skepsis zur Kenntnis genommen, da ja gerade die HRK den
Bologna-Prozess kräftig gefördert habe. Neben diesen
Aspekten kamen auch einzelne Punkte zur Sprache, wie z. B. die
zunehmende Zahl
der Studierenden, die zunehmende Zahl von Studiengängen, die
Unübersichtlichkeit in Angebot und Niveau mit sich
brächten, die Problematik
des Studienortswechsels innerhalb Deutschlands. Den
Mitgliedern des BFW war es auch ein Anliegen, auf die Qualität
der Studiengänge
und Universitätsabschlüsse hinzuweisen. Allen
Gesprächsteilnehmern war klar, dass der Bund aus
verfassungsrechtlichen Gründen
nur begrenzte Möglichkeiten der Einwirkung auf die
Hochschulentwicklung hat.
Bei Absprachen zwischen Bund und Ländern, die finanzieller Art
sind, sollten
sich alle an die Absprachen halten, nicht nur der Bund, und damit ihren
Teil
zum Erfolg bei der Stützung und Förderung der
Wissenschaftsstandortes
Deutschland beitragen.
Winfried Holzapfel
|
![]() Vor dem
Bundesministerium für Bildung und Forschung Hannoversche Str.
28-30 in Berlin:
Dr. Reiner Schmitz, Dr. Winfried Holzapfel, Prof. Dr. Kurt Reinschke,
Prof. Dr.
Hubert Braun (von links) |
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13.02.2013 |
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03.01.2013 |
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20.12.2012 |
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Bund
Freiheit der Wissenschaft: Wir wünschen unseren Mitgliedern, Freunden und Förderern sowie allen anderen, die an unserer Arbeit interessiert sind, und auch den zufälligen Besuchern unserer Website ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2013. Der Vorstand
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26.11.2012 |
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20.10.2012 |
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04.10.2012 |
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03.10.2012 |
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30.09.2012 |
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24.08.2012 |
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09.08.2012 |
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Bund Freiheit der Wissenschaft: Müssen Lehrer sich eigentlich alles gefallen lassen, was Bildungspolitik und Wirtschaft miteinander auskungeln?
Man könnte doch auf viele Reformfloskeln pfeifen – und sich ganz selbstbewusst als Schul-Meister wiederentdecken... ... so liest man es auf dem Klappentext von Michael Feltens neuem Büchlein:
Schluss mit dem Bildungsgerede! Eine Anstiftung zu pädagogischem Eigensinn Eine Besprechung finden Sie
|
![]() Schluss mit dem Bildungsgerede!
Eine Anstiftung zu pädagogischen Eigensinn |
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21.07.2012 |
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15.07.2012 |
interdisziplinärer Förderkongress für Nachwuchswissenschaftler in Leipzig |
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Bund Freiheit der Wissenschaft:
Im Rahmen der gemeinsamen Initiative „Soziale
Marktwirtschaft und Demokratie:Förderung
von Vertrauen und Akzeptanz bei der jungen Generation“ veranstaltete die Hanns Martin Schleyer-Stiftung gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung vom 14. bis 15. Juni 2012 im Medien-Campus Leipzig den interdisziplinären Förderkongress „Aufgeschlossen für Wandel – verankert in gemeinsamen Grundwerten: Demokratie und Wirtschaft in Deutschland und in der Europäischen Union“. Die wissenschaftliche Leitung des Kongresses lag in den Händen des Juristen Prof. Dr. Rupert Scholz, Bundesminister a.D., und des Ökonomen Prof. Dr. Gunther Schnabl, Direktor des Instituts für Wirtschaftspolitik der Universität Leipzig. Seinem Wesen nach war der Kongress ein zweitätiges akademisches Seminar über die Regeln des Zusammenlebens in einer freiheitlichen Grundordnung. Den Veranstaltern ging es darum, bei der jungen akademischen Generation das Vertrauen in die politische und soziale Ordnung zu stärken. Im Vorfeld waren etwa 100 Nachwuchswissenschaftler aufgefordert worden, Thesenpapiere zu ausgewählten Aspekten einzureichen. Die nach dem Urteil von Fachexperten besten Beiträge durften von den Autoren auf dem Kongress in Arbeitskreisen zur Diskussion gestellt werden. Festredner am Abend des 14. Juni war Hermann Lübbe. BFW-Vorsitzender Professor Dr.
Kurt Reinschke wohnte dem
Kongress bei. Seinen Bericht finden Sie |
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24.06.2012 |
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Bund
Freiheit der Wissenschaft: Am
24. Mai dieses
Jahres wurde Professor Dr. Hans Maier mit dem Preis der Bayerischen
Volksstiftung ausgezeichnet. Der
Bund Freiheit
der Wissenschaft gratuliert seinem Gründungsmitglied auf das
Herzlichste zu
dieser Ehrung. An der Feierstunde zur Preisverleihung im Herbert Burda-Saal der Israelitischen Kultusgemeinde München nahm auch BFW-Vorstandsmitglied Oberstudiendirektor i. R. Willi Eisele teil. ![]() Träger des Preises der Bayerischen Volksstiftung: Professor Dr. Hans Maier Seinen Bericht über die Feierstunde und weitere Fotos von der festlichen Veranstaltung finden Sie |
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15.06.2012 |
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Bund
Freiheit der Wissenschaft: Hiermit weisen wir alle Mitglieder und Freunde des Bundes Freiheit der Wissenschaft sowie alle Besucher unserer Website, die am Thema interessiert sind, auf das XVI. Theodor–Litt–Symposion am 16. / 17.07.2012 in Bonn hin. Es hat das Thema:„Vom Grund des Grundgesetzes“ - Zeitgeschichtliche Dimensionen des Wirkens von Theodor Litt zwischen 1947 und 1962 Die Tagung findet im Festsaal der Universität Bonn statt. Gäste sind herzlich willkommen. Veranstalter sind die Theodor-Litt-Forschungsstelle der Universität Leipzig und das Internationale Zentrum für Philosophie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Das Symposion steht unter der Leitung der Professoren Wolfram Hogrebe/ Bonn und Dieter Schulz/ Leipzig. Das
Programm des Symposions finden Sie Mehr zur Veranstaltung finden Sie auch auf der Website der Bundeszentrale für politische Bildung.
Internetadresse
der Theodor-Litt-Forschungsstelle: http://www.uni-leipzig.de/~litt/aktuelles/ |
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08.06.2012 |
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Bund
Freiheit der Wissenschaft: ( „Freiheit der Wissenschaft“, Nr.3 (Sept. 2008), S. 4-10, Nr.4 (Dez. 2008), S. 7-13) Nicht nur gebrochene Schülerbiografien ........ Lesen Sie |
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08.05.2012 |
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Bund
Freiheit der Wissenschaft: Die Tagung, am 19. und 20. März 2012 in Hannover durchgeführt, wurde vom Berliner Philosophen Volker Gerhardt mit einem tiefgründigen Vortrag über das Tagungsthema eröffnet. Am folgenden Tag gaben Referate und Diskussionen einen Einblick in die Gefährdungen der Unparteilichkeit der Wissenschaft. Kommentar: Die Verführungen sind für die einzelnen Wissenschaftler und auch für die Institutionen groß, sich wissenschaftsfremden Einflüssen zu ergeben; denn die Aufträge, die sie erhalten, und die Zusammenarbeit, die sich bietet, sind ja nie offensichtlich wissenschaftsfern, sie haben ihre Reize und Herausforderungen, sie stellen spannende Aufgaben dar. Es ist nicht immer leicht zu durchschauen, auf welch` abschüssiges oder irreleitendes Terrain man sich begibt, wenn man dem Lockruf des Geldes oder der öffentlichen Bedeutsamkeit folgt. Umso wichtiger ist es, sich mit diesen Tendenzen und Gefährdungen im Wissenschaftsbetrieb auseinanderzusetzen, und zwar fundamental. Besonders gilt, daß die Wissenschaftler selbst wachsam bleiben müssen gegenüber den interessegeleiteten Einflüsterungen der Lobbyisten (– z.B. nach dem Motto von Mezis, einer „Initiative unbestechlicher Ärztinnen und Ärzte“: „Mein Essen zahle ich selbst!“) und daß sie sich immer wieder bewußt machen, daß Forschung und Lehre zu Wahrheit und Ehrlichkeit verpflichten. Die Wirklichkeit spricht leider häufig eine andere Sprache! Wäre sonst „Unparteilichkeit der Wissenschaft“ überhaupt ein Thema? Winfried Holzapfel,
Vorsitzender des BFW
Eine entschiedene Stellungnahme des Präsidenten des Deutschen Hochschulverbandes, Professor Dr. Bernhard Kempen, zum Thema der Tagung finden Sie Information: Die Maiausgabe von Forschung & Lehre, das Verbandsorgan des Deutschen Hochschulverbandes, widmet sich in mehreren Beiträgen dem Thema der Jahrestagung. Siehe: http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/ Im gleichen Heft, auch auf der angegebenen Website, finden Sie eine Abrechnung mit den Resultaten des Bologna-Prozesses von einem seiner Befürworter, Professor Dr. Dieter Lenzen. Der Artikel trägt die Überschrift: „Hochschulen sind keine Fertigungsstraßen“. |
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25.04.2012 |
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Bund
Freiheit der Wissenschaft: Hiermit weisen wir auf eine Veranstaltung des Bundes Freiheit der Wissenschaft hin und laden unsere Mitglieder sowie andere Interessierte herzlich zur Teilnahme ein: Am Montag, dem 11. Juni 2012, spricht Herr Dr. Matthias Burchardt zum Thema: "Schöne neue Welt: Bildung, Kultur und Demokratie im Griff der Bertelsmann-Stiftung". Die Veranstaltung findet statt um 19.00
Uhr im
Gerhart-Hauptmann-Haus (GHH), Bismarckstr. 90, in Düsseldorf.
Im Anschluß an
den Vortrag ist eine Diskussion vorgesehen. Das GHH ist ganz in der
Nähe des
Hauptbahnhofs. In der Nähe stehen u.a. auf der
Charlottenstraße günstige
Garagenparkplätze zur Verfügung. Er ist
Initiator der „Kölner
Erklärung: Zum
Selbstverständnis der Universität“,
Mitbegründer und Stellvertretender
Geschäftsführer der Gesellschaft für
Bildung und Wissen, entschiedener Kritiker
der Bildungsreformen im Namen von PISA und Bologna. Wenn
Sie der Einladung
folgen wollen, bitte wir freundlich um eine Anmeldung, einfach
über Internet: |
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03.04.2012 |
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Bund
Freiheit der Wissenschaft: Am 15. und 16.
März dieses Jahres feierte die
Volkswagenstiftung ihr 50. Jubiläum. Das Jubiläum wurde am 15.
März im Schlüterhof des
Deutschen Museums in Berlin mit einem Vortrag der Bundesministerin
für Wissenschaft
und Forschung, Professor Dr. Annette Schavan, sowie einer
Diskussionsrunde und
Beiträgen junger, von der Volkswagenstiftung
geförderter Wissenschaftler
festlich eröffnet und am 16. März
ab 10 Uhr im Schloss Bellevue mit
einer internationalen Tagung "Wissen stiften für das 21.
Jahrhundert:
Perspektiven schaffen – Zukunft gestalten " fortgesetzt. Als Gast nahm auch der
Vorsitzende des Bundes Freiheit der
Wissenschaft, Professor Dr. Kurt Reinschke, an dieser Veranstaltung
teil. Einen Bericht über die
festliche Veranstaltung finden Sie
|
![]() Gast bei der
Jubiläumsfeier der Volkswagenstiftung –
BFW-Vorsitzender Professor Dr. Kurt Reinschke |
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17.03.2012 |
Hanns-Martin-Schleyer-Stiftung und ihrer Partner |
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Bund
Freiheit der Wissenschaft: Am 1. und 2. März dieses Jahres erlebten in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften 300 Teilnehmer eine informative und spannende Tagung. ![]()
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10.02.2012 |
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Bund
Freiheit der Wissenschaft: Sie finden dort u. a. den Wortlaut der Laudatio von Michael Wolffsohn „Hans Joachim Geisler zu Ehren“, die er am 14. September 2011 in der Feierstunde zu Berlin gehalten hat. Es gibt Berichte von Veranstaltungen verschiedener bildungspolitischer Organisationen im Herbst 2011 sowie Kurz-Nachrichten und Stellungnahmen aus anderen Verbänden zu einschlägigen Themen der Schul- und Hochschulpolitik. Philosophische Überlegungen zur bildungspolitischen Debatte breitet Hans Ulrich Baumgarten aus mit dem Vortrag: „frei.gleich.gebildet“. Der Philosophieprofessor an der Universität Düsseldorf ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter der CDU-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Die Bücherrevue und eine Liste von Neuerscheinungen runden die neue Ausgabe der webfdw ab. Die komplette
neue Ausgabe der freiheit der wissenschaft online
finden sie Ebenfalls können Sie |
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06.02.2012 |
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Bund
Freiheit der Wissenschaft: die unsere Mitglieder und Besucher unserer Website interessieren könnten. I. Am 25. Februar 2012 heißt es im Evangelischen Kirchenkreis Aachen: "Vom Buchclub zur heimlichen Regierung - das System Bertelsmann und seine Rolle beim Umbau der Gesellschaft“ Das Programm finden Sie II. Am 24. März 2012 in Frankfurt heißt das Thema: „Irrwege der Unterrichtsreform“. Das Programm finden Sie
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17.01.2011 |
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Bund
Freiheit der Wissenschaft: Bei dem von der Stiftung
„Wirtschaft & Erziehung“
ausgelobten und mit insgesamt 10.000 €
dotierten Preis geht es um
Arbeiten zur „Professionalisierung der
Lehrerbildung“ im Bereich der
Wirtschaftspädagogik. Mit
dem
Wirtschaftspädagogikpreis sollen exzellente Examensarbeiten
ausgezeichnet
werden, die mit dazu beitragen, die Innovationsfreudigkeit und
-fähigkeit in
der kaufmännischen Berufsbildung zu fördern.
Der Preis wird zum dritten
Mal im Zweijahres-Turnus von der Stiftung Wirtschaft und Erziehung
vergeben. Einsendeschluß ist
der 27. Februar 2012. Die Preisverleihung
findet am 29. Juni 2012 an der Universität Mannheim statt. Die
Preisträger
erhalten nach der Jurysitzung umgehend Nachricht über Ort,
Zeit und Modalitäten
der Preisverleihung.
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Manfred Weichhold, der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Wirtschaft und Erziehung, sprach im Dezember 2005 in Berlin beim BFW über das duale Ausbildungssystem. |
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23.12.2011 |
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Bund
Freiheit der Wissenschaft: Im ablaufenden Jahr
haben sich personelle Veränderungen im Vorstand und bei den
Regionalbeauftragten des BFW ergeben. Bitte beachten Sie die neuen
Angaben in
der Rubrik Verband (Vorstand). Der Vorstand
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12.12.2011 |
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Freiheit der Wissenschaft: Bildung geht nur mit Anstrengung. Wie wir wieder eine Bildungsnation werden können. Classicus Verlag, Hamburg November 2011 ISBN-Nummer 978-3-942848-27-5 Taschenbuch, 100 S., 9,90 Euro Der Verlag zu dieser Publikation: Kraus ist bekannt dafür, daß er gerne gegen den Strich der pädagogischen Korrektheit bürstet. Das Ergebnis sind 33 Wahrheiten – damit Deutschland wieder zu einer selbstbewußten Bildungsnation wird. Das Buch ist ab sofort im Buchhandel erhältlich oder kann bei Amazon bestellt werden. Sie können es auch direkt beim Verlag erwerben unter: bestellung@classicus-verlag.de * Eine Rezension des Buches durch Oberstudiendirektor i.R. Willi Eisele, Vorstandsmitglied des BFW, finden Sie
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04.12.2011 |
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Freiheit der Wissenschaft: Veranstaltungsort war - wie schon in den vergangenen Jahren - das Maritim Hotel im Berliner Bezirk Tiergarten. Der Deutsche Arbeitgebertag ist die Spitzenveranstaltung der deutschen Wirtschaft und zugleich die Jahrestagung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Er fand in diesem Jahr am 22. November statt. Der Deutsche Arbeitgebertag hat sich in den letzten Jahren zu einer der wichtigsten wirtschaftspolitischen Tagungen entwickelt. Beim Deutschen Arbeitgebertag werden Ansätze für eine moderne und zukunftsgerichtete Wirtschaftspolitik kontrovers diskutiert, wie auch aus dem Bericht von Kurt Reinschke hervorgeht. Den Bericht von Kurt Reinschke finden Sie |
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16.11.2011 |
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Freiheit der Wissenschaft: Vielleicht haben auch ständige oder gelegentliche Besucher unserer Website Interesse am Inhalt. Zugang finden Sie |
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08.11.2011 |
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Freiheit der Wissenschaft: „Verschwinden in der Sichtbarkeit – Demokratie setzt aus“ statt. In der Einladung heißt es: Die Tagung wird den demokratietheoretischen und konkreten politischen Zusammenhängen der Bildungsreformen seit PISA und Bologna nachgehen. Insbesondere wird die Frage erörtert werden, ob und wie das damit verbundene Bildungsverständnis und die daraus resultierende Bildungspolitik den demokratischen Boden verlässt. Setzt Demokratie aus und welche Rolle spielt das Bildungsproblem darin? Die Tagung versucht dies in Analysen zu erörtern und Ausblicke auf gemeinsame Handlungsmöglichkeiten zu diskutieren. Die Tagung ist offen für jedermann. Ein Tagungsbeitrag wird nicht erhoben. Es ist möglich, nur einzelne Vorträge zu besuchen. Näheres zum Veranstalter, zum zeitlichen Rahmen, zur Organisation und zu den Tagungsthemen finden Sie |
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13.10.2011 |
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Freiheit der Wissenschaft: In Nordrhein-Westfalen hat es einen großen Schulkompromiss gegeben, der in Kürze in ein Gesetz gegossen werden soll. Skeptisch hatte sich vor der Sommerpause nur die FDP gezeigt. Diesen Kompromiss betrachten die NRW-Politiker als Vorbild für die Bundesrepublik. Ob ein solcher Kompromiss aber der von der CDU ausgerufenen „Bildungsrepublik“ Fasson gibt, darf bezweifelt werden. Lesen Sie zu beiden Themen einen Kommentar des BFW-Vorsitzenden Dr. Winfried Holzapfel. Den Kommentar zum Thema „Inklusion“ finden Sie Den Kommentar zum NRW-Schulkompromiss lesen Sie |
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19.09.2011 |
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Freiheit der Wissenschaft: Die Veranstaltung fand in Berlin im Haus der Zukunft statt. In seiner ausführlichen Laudatio stellte Michael Wolffsohn neben Geislers Lebenslauf auch die historischen Umstände der Gründung der Notgemeinschaft für eine freie Universität und des Bundes Freiheit der Wissenschaft in den Mittelpunkt seiner Rede und wies auf die außergewöhnliche Bedrohung der Freiheit der Wissenschaft hin, in der von den Wissenschaftlern auch persönliche Diffamierungen ausgehalten werden mussten und unbedingte Charakterfestigkeit gefragt war. Er zeigte auf, dass Geislers akademische Laufbahn aus politischen Gründen nicht zur Vollendung einer Professur gelangt ist. Nach der Überreichung der Urkunde durch BFW-Vorsitzenden Kurt Reinschke, die Geisler in lateinischer Sprache als Ehrenvorsitzenden des Bundes Freiheit der Wissenschaft ausweist, dankte der Geehrte in Bescheidenheit für diese Auszeichnung und erinnerte seinerseits an bedeutende Persönlichkeiten des Bundes Freiheit der Wissenschaft, die sich um die Freiheit der Wissenschaft in Deutschland verdient gemacht und in den harten Auseinandersetzungen der 70er Jahre mutig, klug und leidenschaftlich agiert haben. Einige Fotos vom Festakt finden Sie |
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23.08.2011 |
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Freiheit der Wissenschaft: Im August 2011 hat der
Stifterverband
für die Deutsche Wissenschaft, ausgehend von Streit um die
Einrichtung von Stiftungsprofessuren, einen „Code of
Conduct“ verfasst, der Streitfällen vorbeugen und
Wissenschaft und Wirtschaft zu einem geordneten und transparenten
Miteinander verhelfen soll.
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![]() BFW-Vorsitzender Dr. Winfried Holzapfel |
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19.06.2011 |
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Freiheit der Wissenschaft: Gegen Anmaßung und Beliebigkeit In unmittelbarer Abfolge erreichen uns zwei Pressemeldungen, die wir den Besuchern unserer Website unbedingt zugänglich machen möchten; denn sie treffen mitten hinein in das Elend der momentanen Bildungspolitik. Meldung I: Meldung II: Was nützt denn auch Florett, wenn Arroganz und Torheit sich breit machen! |
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29.05.2011 |
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Freiheit der Wissenschaft:
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Lehrerverbände aus
Österreich,
der Schweiz und Deutschland äußeren sich zur
Lehrerbildung.
Sie verlangen: Kein „Bologna“ für
Lehramtsstudenten! Hier finden Sie die
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Von
links nach rechts: |
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02.05.2011 |
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Freiheit der Wissenschaft: Lesen Sie dazu die |
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26.04.2011 |
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Bund
Freiheit der Wissenschaft: Am Donnerstag, dem 19. Mai
2011, findet in
Berlin in Zusammenarbeit von Deutschem Lehrerverband und
Konrad-Adenauer-Stiftung eine Tagung zum Thema
„Bildungsökonomie“ statt. Die Teilnehmer an der Tagung
dürfen informative und anregende Vorträge und
Diskussionen erwarten. Das
Veranstaltungsprogramm mit den nötigen Angaben zu Zeit und Ort
finden Sie |
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06.04.2011 |
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Bund
Freiheit der Wissenschaft: In der neuen webfdw
finden
Sie einen Bericht vom 37. bildungspolitischen Forum
anläßlich des 40jährigen Bestehens des
Bundes Freiheit
der Wissenschaft, erstmals multimedial. Die komplette
neue Ausgabe der freiheit der wissenschaft online
finden sie Ebenfalls können Sie |
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30.03.2011 |
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Freiheit der Wissenschaft: Alle an der aktuellen bildungspolitischen und pädagogischen Diskussion Interessierten möchten wir über zwei Ringvorlesungen informieren, die sich dieser Thematik ausführlich zuwenden. An der Universität
Paderborn
findet immer montags von 18.00 Uhr s.t. – 19.30 Uhr eine
Ringvorlesung zum Thema „Universitäten
früher und heute
– Bildungsaristokratie oder Technokratie?“ statt. An der Alanus -
Hochschule in Alfter
bei Bonn findet die Ringvorlesung immer mittwochs um 19.15 Uhr statt.
Sie trägt das Generalthema: „Menschenbild und
Pädagogik“. Das genaue Programm und alle Termine
finden Sie |
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13.03.2011 |
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Freiheit der Wissenschaft: In sporadischen Abständen erhalten unsere Mitglieder einen Rundbrief, der einiges aus unserer Arbeit zusammenfasst und auch diejenigen Mitglieder erreichen soll, die das Internet nur selten oder gar nicht nutzen. Indem wir diesen Rundbrief ins Internet stellen, möchten wir allen Besuchern unserer Website einen Einblick in unsere Arbeit ermöglichen. Sollte jemand Interesse an einer Mitgliedschaft im Bund Freiheit der Wissenschaft haben, so ist eine Anmeldung leicht über eine E-Mail an den Webmaster oder einen der Vorsitzenden, deren E-Mail-Adressen sich im Rundbrief auf S. 3 finden, möglich. Nähere Informationen über die Mitgliedschaft siehe bei „Verband“, Adresse des Webmasters siehe bei „Kontakt“.
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25.02.2011 |
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Freiheit der Wissenschaft: In einer Presseerklärung gibt der Deutsche Hochschulverband eine grundsätzliche Erklärung zum wissenschaftlichen Arbeiten heraus. Darin heißt es unter
anderem: Plagiate erschüttern die Glaubwürdigkeit der
Wissenschaft. Aufgabe jedes Hochschullehrers sei es, verstärkt auf Plagiate von Kollegen, Mitarbeitern und Studierenden zu achten. „Wegsehen“ sei falsch verstandene Kollegialität und selbst ein wissenschaftliches Fehlverhalten. Zu den Kernaufgaben der Hochschullehrer gehöre, Studierende in die Kultur wissenschaftlichen Arbeitens einzuführen. „Die Erläuterung wissenschaftlicher Grundregeln muß zwingend Lehrstoff im ersten Semester werden“, hob DHV-Präsident Kempen hervor. Ein Verhaltenskodex mit Darstellung der Konsequenzen bei Verstoß sei Studierenden mit der Immatrikulation zu überreichen. Sie finden die
vollständige Erklärung |
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05.02.2011 |
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Freiheit der Wissenschaft: In NRW ist es wohl
zu Maulkörben für Lehrkräfte gekommen,
die sich kritisch zu Entwicklungen in der Schulpolitik, namentlich zur
Errichtung
von so genannten „Gemeinschaftsschulen“,
geäußert haben. |
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30.01.2011 |
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Freiheit der Wissenschaft: Am
21. Januar 2011 fand in Berlin die 20. ordentliche
Mitgliederversammlung des Bundes Freiheit der Wissenschaft statt. Hierüber soll im Vorstand weiter beraten werden. Bei
den Vorstandswahlen hat es personelle Veränderungen
gegeben, wobei die Mitgliederversammlung im Ergebnis den
Vorschlägen der
bisherigen Vorsitzenden folgte. |
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25.01.2011 |
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Bund
Freiheit der Wissenschaft: (Düsseldorf) Im
„zentralen
Gestaltungsfeld der Landespolitik“, der Schulpolitik, machte
CDU-Landesvorsitzender Norbert Röttgen einen großen
Schritt
auf die Regierungsparteien zu. Einen ausführlichen
Bericht von der Pressekonferenz finden Sie „Geschmeidig“
- Einen Kommentar zum schulpolitischen Neustart der NRW-CDU finden Sie Den
Beschlußvorschlag des CDU-Landesvorstandes mit der
Überschrift: „Jedem Kind
gerecht werden“ und eine
Videobotschaft des Generalsekretärs der
NRW-CDU, Oliver Wittke, finden Sie
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09.01.2011 |
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Bund
Freiheit der Wissenschaft:
In seiner
Begrüßungsrede zum Neujahrsempfang der NRW-CDU am
8. Januar in Düsseldorf führte
Generalsekretär Oliver Wittke aus, 2011 werde das Jahr der
inhaltlichen
Neujustierung der Landespartei. Es gehe allerdings nicht um radikale
Änderungen
der Parteiprogrammatik, sondern um die Herausarbeitung des Markenkerns
der CDU.
Dabei sei die Schulpolitik ein wesentliches Element. Dazu
fügte er an , daß
sich vieles verändert habe, einzelne Schulen in Existenzgefahr
geraten seien
und man in der Bevölkerung den Bildungsabschlüssen
große Aufmerksamkeit
schenke. Dabei seien zumal an den Hauptschulen Veränderungen
nötig. (
![]() Norbert
Röttgen Landesvorsitzender der NRW-CDU bei seiner
Neujahrsansprache. Foto: CDU-Pressestelle
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