06.02.2012

Bertelsmann - ein Konzern macht Schule

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

In den Monaten Februar und März finden zwei öffentliche Veranstaltungen statt,
die unsere Mitglieder und Besucher unserer Website interessieren könnten.

I.                                                                         
Am 25. Februar 2012 heißt es im Evangelischen Kirchenkreis Aachen:   
"Vom Buchclub zur heimlichen Regierung - das System Bertelsmann und seine Rolle beim Umbau der Gesellschaft"                                 
Das Programm finden Sie hier.   

II.
Am 24. März 2012 in Frankfurt heißt das Thema: „Irrwege der Unterrichtsreform“.
Das Programm finden Sie hier



17.01.2011

Wer gewinnt? - Stiftung Wirtschaft und Erziehung lobt Preis aus

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Bei dem von der Stiftung „Wirtschaft & Erziehung“ ausgelobten und mit insgesamt 10.000 € dotierten Preis geht es um Arbeiten zur „Professionalisierung der Lehrerbildung“ im Bereich der Wirtschaftspädagogik.

Mit dem Wirtschaftspädagogikpreis sollen exzellente Examensarbeiten ausgezeichnet werden, die mit dazu beitragen, die Innovationsfreudigkeit und -fähigkeit in der kaufmännischen Berufsbildung zu fördern.

Der Preis wird zum dritten Mal im Zweijahres-Turnus von der Stiftung Wirtschaft und Erziehung vergeben.

 

Einsendeschluß ist der 27. Februar 2012. Die Preisverleihung findet am 29. Juni 2012 an der Universität Mannheim statt. Die Preisträger erhalten nach der Jurysitzung umgehend Nachricht über Ort, Zeit und Modalitäten der Preisverleihung.

 

Mehr dazu finden Interessierte hier.

 



Manfred Weichhold, der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Wirtschaft und Erziehung, sprach im Dezember 2005 in Berlin beim BFW über das duale Ausbildungssystem.

23.12.2011

Beste Wünsche zu Weihnachten und Neujahr

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Wir wünschen unseren Mitgliedern, Freunden und Förderern sowie allen anderen, die an unserer Arbeit interessiert sind, und auch den zufälligen Besuchern unserer Website ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012.

Im ablaufenden Jahr haben sich personelle Veränderungen im Vorstand und bei den Regionalbeauftragten des BFW ergeben. Bitte beachten Sie die neuen Angaben in der Rubrik Verband (Vorstand).


Der Vorstand

 

12.12.2011

100 Seiten Klartext - Das neue Buch von Josef Kraus

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Soeben ist ein neues Buch von Josef Kraus erschienen. Es trägt den Titel:
Bildung geht nur mit Anstrengung.
Wie wir wieder eine Bildungsnation werden können.
 
Classicus Verlag, Hamburg
November 2011
ISBN-Nummer 978-3-942848-27-5                   
Taschenbuch, 100 S., 9,90 Euro
 
Der Verlag zu dieser Publikation:
Kraus ist bekannt dafür, daß er gerne gegen den Strich der pädagogischen Korrektheit bürstet. Das Ergebnis sind 33 Wahrheiten – damit Deutschland wieder zu einer selbstbewußten Bildungsnation wird.
 
Das Buch ist ab sofort im Buchhandel erhältlich oder kann bei Amazon bestellt werden. Sie können es auch direkt beim Verlag erwerben unter: bestellung@classicus-verlag.de

*
Eine Rezension des Buches durch Oberstudiendirektor i.R. Willi Eisele, Vorstandsmitglied des BFW, finden Sie hier.

 


Josef Kraus
Präsident des Deutschen Lehrerverbandes

04.12.2011

Wie löst  man die Eurokrise?

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

BFW-Bundesvorsitzender Professor Dr. Kurt Reinschke ist einer Einladung zum Deutschen Arbeitgebertag 2011 nach Berlin gefolgt.
 
Veranstaltungsort war - wie schon in den vergangenen Jahren - das Maritim Hotel im Berliner Bezirk Tiergarten. Der Deutsche Arbeitgebertag ist die Spitzenveranstaltung der deutschen Wirtschaft und zugleich die Jahrestagung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.
Er fand in diesem Jahr am 22. November statt.
 
Der Deutsche Arbeitgebertag hat sich in den letzten Jahren zu einer der wichtigsten wirtschaftspolitischen Tagungen entwickelt. Beim Deutschen Arbeitgebertag werden Ansätze für eine moderne und zukunftsgerichtete Wirtschaftspolitik kontrovers diskutiert, wie auch aus dem Bericht von Kurt Reinschke hervorgeht.
 
Den Bericht von Kurt Reinschke finden Sie hier.


16.11.2011

Oktoberrundbriefe zugestellt

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Wegen einer längeren, ungeplanten Verweildauer bei einem Paketservice in Berlin ist der Oktoberrundbrief an unsere Freunde und Mitglieder erst jetzt eingetroffen.
Vielleicht haben auch ständige oder gelegentliche Besucher unserer Website Interesse am Inhalt.
Zugang finden Sie 
hier.

08.11.2011

Verschwindet die Demokratie?

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Am 25. und 26. November 2011 findet in Köln eine Tagung mit dem Thema:
 „Verschwinden in der Sichtbarkeit – Demokratie setzt aus“ statt.

In der Einladung heißt es:
Die Tagung wird den demokratietheoretischen und konkreten politischen Zusammenhängen der Bildungsreformen seit PISA und Bologna nachgehen. Insbesondere wird die Frage erörtert werden, ob und wie das damit verbundene Bildungsverständnis und die daraus resultierende Bildungspolitik den demokratischen Boden verlässt. Setzt Demokratie aus und welche Rolle spielt das Bildungsproblem darin?
Die Tagung versucht dies in Analysen zu erörtern und Ausblicke auf gemeinsame Handlungsmöglichkeiten zu diskutieren.

Die Tagung ist offen für jedermann.
Ein Tagungsbeitrag wird nicht erhoben. Es ist möglich, nur einzelne Vorträge zu besuchen.

Näheres zum Veranstalter, zum zeitlichen Rahmen, zur Organisation und zu den Tagungsthemen finden Sie
 
hier.

13.10.2011

„Inklusion“ und „Bildungsbrei“

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Unter einem bestimmten Teil der Pädagogik-Professoren und den Politikern nimmt die Forderung nach „Inklusion“, der gemeinsamen Erziehung behinderter und nicht behinderter Kinder in den Regelschulen, zu. Ideal scheint für viele die Einheitsschule, in der eine „Pädagogik der Vielfalt“ zum Tragen kommen soll. -
In Nordrhein-Westfalen hat es einen großen Schulkompromiss gegeben, der in Kürze in ein Gesetz gegossen werden soll. Skeptisch hatte sich vor der Sommerpause nur die FDP gezeigt.
Diesen Kompromiss betrachten die NRW-Politiker als Vorbild für die Bundesrepublik.
Ob ein solcher Kompromiss aber der von der CDU ausgerufenen „Bildungsrepublik“ Fasson gibt, darf bezweifelt werden.

Lesen Sie zu beiden Themen einen Kommentar des BFW-Vorsitzenden Dr. Winfried Holzapfel.

Den Kommentar zum Thema „Inklusion“ finden Sie 
hier.
Den Kommentar zum NRW-Schulkompromiss lesen Sie 
hier.

19.09.2011

Hans Joachim Geisler Ehrenvorsitzender

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Am Mittwoch, dem 14. September 2011, wurde Hans Joachim Geisler mit der Übertragung des Ehrenvorsitzes des Bundes Freiheit der Wissenschaft für seinen über 40jährigen Einsatz für die Ziele des Bundes Freiheit der Wissenschaft geehrt.
Die Veranstaltung fand in Berlin im Haus der Zukunft statt.
In seiner ausführlichen Laudatio stellte Michael Wolffsohn neben Geislers Lebenslauf auch die historischen Umstände der Gründung der Notgemeinschaft für eine freie Universität und des Bundes Freiheit der Wissenschaft in den Mittelpunkt seiner Rede und wies auf die außergewöhnliche Bedrohung der Freiheit der Wissenschaft hin, in der von den Wissenschaftlern auch persönliche Diffamierungen ausgehalten werden mussten und unbedingte Charakterfestigkeit gefragt war. Er zeigte auf, dass Geislers akademische Laufbahn aus politischen Gründen nicht zur Vollendung einer Professur gelangt ist.
Nach der Überreichung der Urkunde durch BFW-Vorsitzenden Kurt Reinschke, die Geisler in lateinischer Sprache als Ehrenvorsitzenden des Bundes Freiheit der Wissenschaft ausweist, dankte der Geehrte in Bescheidenheit für diese Auszeichnung und erinnerte seinerseits an bedeutende Persönlichkeiten des Bundes Freiheit der Wissenschaft, die sich um die Freiheit der Wissenschaft in Deutschland verdient gemacht und in den harten Auseinandersetzungen der 70er Jahre mutig, klug und leidenschaftlich agiert haben.

Einige Fotos vom Festakt finden Sie 
hier.

23.08.2011

Wissenschaft und Wirtschaft – Stifterverband empfiehlt Verhaltensregeln

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Im August 2011 hat der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, ausgehend von Streit um die Einrichtung von Stiftungsprofessuren, einen „Code of Conduct“ verfasst, der Streitfällen vorbeugen und Wissenschaft und Wirtschaft zu einem geordneten und transparenten Miteinander verhelfen soll.
Ein noch unentschiedener Streitfall in Köln löste bei Radio: „detektor.fm“ eine Anfrage beim Vorsitzenden des Bundes Freiheit der Wissenschaft, Dr. Winfried Holzapfel, zum brisanten und spannungsgeladenen Verhältnis von Wissenschaft und Wirtschaft aus.

Das Interview können Sie hier hören.

Den „Code of Conduct“ des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft finden Sie hier.

 


BFW-Vorsitzender Dr. Winfried Holzapfel




19.06.2011

Zweimal Klartext

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Gegen Anmaßung und Beliebigkeit

In unmittelbarer Abfolge erreichen uns zwei Pressemeldungen, die wir den Besuchern unserer Website unbedingt zugänglich machen möchten; denn sie treffen mitten hinein in das Elend der momentanen Bildungspolitik.

Meldung I:
Ungewohnt heftig kritisiert der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) anmaßende Forderungen des Akkreditierungsrates (hier).

Meldung II:
Ebenso energisch deckt der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes die Beliebigkeit und Mittelmäßigkeit der aktuellen CDU-Schulpolitik auf (hier).

Was nützt denn auch Florett, wenn Arroganz und Torheit sich breit machen!

29.05.2011

Lehrer-Internationale gegen Einheitslehrer - für Fachverstand

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

 

Lehrerverbände aus Österreich, der Schweiz und Deutschland äußeren sich zur Lehrerbildung. Sie verlangen: Kein „Bologna“ für Lehramtsstudenten!

Hier finden Sie die Presseerklärung und den Forderungskatalog für eine gute Lehrerbildung.

 




Eine Erklärung des baden-württembergischen Philologenverbandes zu Plänen der neuen Kultusministerin finden Sie hier.


Von links nach rechts:
Bernd Saur, Max Schmidt, Margit Kopp, Gerhard Riegler

02.05.2011

Bildungsgau im Musterländle?

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Lesen Sie dazu die Prophezeiung  von Cassandra.

26.04.2011

Berliner Tagung zum Thema "Bildungsökonomie" steht bevor

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Am Donnerstag, dem 19. Mai 2011, findet in Berlin in Zusammenarbeit von Deutschem Lehrerverband und Konrad-Adenauer-Stiftung eine Tagung zum Thema „Bildungsökonomie“ statt.
Einer der Redner ist Professor Dr. Jochen Krautz, der im Jahr 2007 mit seinem Buch „Ware Bildung“ einen wichtigen Beitrag zu den Hintergründen der hochschulpolitischen Entwicklung in Deutschland geliefert hat. Eine Besprechung seines Buches finden Sie auf dieser Website in der Dezember-Ausgabe von „freiheit der wissenschaft“ (4/2007), ab S. 27.

Die Teilnehmer an der Tagung dürfen informative und anregende Vorträge und Diskussionen erwarten.
Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme ein.

Das Veranstaltungsprogramm mit den nötigen Angaben zu Zeit und Ort finden Sie hier.

06.04.2011

Die April-Ausgabe von "freiheit der wissenschaft online" ("webfdw") ist ab sofort online verfügbar

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

In der neuen webfdw  finden Sie einen Bericht vom 37. bildungspolitischen Forum anläßlich des 40jährigen Bestehens des Bundes Freiheit der Wissenschaft, erstmals multimedial.
Als besonderes "Schmankerl" gibt es einen Hinweis auf eine Beethoven – Bologna – Ballade, die unser neues Vorstandsmitglied Dietmar Klenke „entdeckt“ hat ( S.9 ). Dazu kommen ein aktueller Bericht vom Hanns Martin-Schleyer- Symposium in München  sowie neben dem Bericht aus der Arbeit des Bundes Freiheit der Wissenschaft auch Berichte aus den Bundesländern und eine Reihe von Bücherhinweisen.
Besonders empfohlen sei der Aufsatz von Hermann Giesecke: Anmerkungen zur bildungspolitischen Lage (ab S. 15).

Die komplette neue Ausgabe der freiheit der wissenschaft online finden sie hier.

Ebenfalls können Sie hier alle Beiträge zur freiheit der wissenschaft online einzeln aufrufen und bequem ausdrucken.

30.03.2011

Offen für alle - Ringvorlesungen in Paderborn und Alfter

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Alle an der aktuellen bildungspolitischen und pädagogischen Diskussion Interessierten möchten wir über zwei Ringvorlesungen informieren, die sich dieser Thematik ausführlich zuwenden.

An der Universität Paderborn findet immer montags von 18.00 Uhr s.t. – 19.30 Uhr eine Ringvorlesung zum Thema „Universitäten früher und heute – Bildungsaristokratie oder Technokratie?“ statt.
Im Rahmen dieser Ringvorlesung spricht am Montag, dem 18. April 2011, der Vorsitzende des Bundes Freiheit der Wissenschaft, Professor Dr. Kurt Reinschke, über das Thema: „Historischer Vergleich der Leitbilder von Universitäten und `Hohen Schulen` in Deutschland“. Das genaue Programm und alle Termine finden Sie hier.

An der Alanus - Hochschule in Alfter bei Bonn findet die Ringvorlesung immer mittwochs um 19.15 Uhr statt. Sie trägt das Generalthema: „Menschenbild und Pädagogik“. Das genaue Programm und alle Termine finden Sie hier.

13.03.2011

Neue Informationen über uns und von uns im März-Rundbrief

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

In sporadischen Abständen erhalten unsere Mitglieder einen Rundbrief, der einiges aus unserer Arbeit zusammenfasst und auch diejenigen Mitglieder erreichen soll, die das Internet nur selten oder gar nicht nutzen.

Indem wir diesen Rundbrief ins Internet stellen, möchten wir allen Besuchern unserer Website einen Einblick in unsere Arbeit ermöglichen.

Sollte jemand Interesse an einer Mitgliedschaft im Bund Freiheit der Wissenschaft haben, so ist eine Anmeldung leicht über eine E-Mail an den Webmaster oder einen der Vorsitzenden, deren E-Mail-Adressen sich im Rundbrief auf S. 3 finden,  möglich.

Nähere Informationen über die Mitgliedschaft siehe bei „Verband“, Adresse des Webmasters siehe bei „Kontakt“.

Den Rundbrief vom März 2011 finden Sie hier.

25.02.2011

Mahnung zu Redlichkeit im Umgang mit geistigem Eigentum

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

In einer Presseerklärung gibt der Deutsche Hochschulverband eine grundsätzliche Erklärung zum wissenschaftlichen Arbeiten heraus.

Darin heißt es unter anderem: Plagiate erschüttern die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft.
Arbeiten sollen auch in digitaler Form abgegeben werden, um das Entdeckungsrisiko zu erhöhen. Sanktionsdrohungen müssen klar kommuniziert werden.

Aufgabe jedes Hochschullehrers sei es, verstärkt auf Plagiate von Kollegen, Mitarbeitern und Studierenden zu achten. „Wegsehen“ sei falsch verstandene Kollegialität und selbst ein wissenschaftliches Fehlverhalten. Zu den Kernaufgaben der Hochschullehrer gehöre, Studierende in die Kultur wissenschaftlichen Arbeitens einzuführen. „Die Erläuterung wissenschaftlicher Grundregeln muß zwingend  Lehrstoff im ersten Semester werden“, hob DHV-Präsident Kempen hervor. Ein Verhaltenskodex mit Darstellung der Konsequenzen bei Verstoß sei Studierenden mit der Immatrikulation zu überreichen. 

Sie finden die vollständige Erklärung hier.

 

05.02.2011

Mündig oder mundtot?

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

In NRW ist es wohl zu Maulkörben für Lehrkräfte gekommen, die sich kritisch zu Entwicklungen in der Schulpolitik, namentlich zur Errichtung von so genannten „Gemeinschaftsschulen“, geäußert haben.

Lesen Sie dazu einen Zwischenruf.

Einen weiteren Kommentar mit der Überschrift: „NRW – Chaos im Schulwesen?“  finden sie hier.


30.01.2011

BFW - Vorstandswahlen bei Mitgliederversammlung

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

Am 21. Januar 2011 fand in Berlin die 20. ordentliche Mitgliederversammlung des Bundes Freiheit der Wissenschaft statt.
Dem Rechenschaftsbericht, den der Vorsitzende Dr. Hans Joachim Geisler vortrug, folgte eine Diskussion über mögliche thematische Arbeitsschwerpunkte und zukünftige Aktivitäten.

Hierüber soll im Vorstand weiter beraten werden.

Bei den Vorstandswahlen hat es personelle Veränderungen gegeben, wobei die Mitgliederversammlung im Ergebnis den Vorschlägen der bisherigen Vorsitzenden folgte.

Die Namen der Vorsitzenden, des Schatzmeisters, der Mitglieder des erweiterten Vorstands und der Regionalbeauftragten finden Sie hier.

 

25.01.2011

NRW-CDU will Schulfrieden

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

(Düsseldorf) Im „zentralen Gestaltungsfeld der Landespolitik“, der Schulpolitik, machte CDU-Landesvorsitzender Norbert Röttgen einen großen Schritt auf die Regierungsparteien zu.
Seine Ausführungen bei einer Pressekonferenz am 11. Januar zur Beschlußvorlage des Landesvorstands für den Landesparteitag am 12. März in Siegen sind jedenfalls weitgehend so verstanden worden: als Abschied von der Hauptschule als eigenständiger Schulform und als eine Absage an strukturpolitischen Streit.
Man habe wichtigere Dinge zu diskutieren, befand im Laufe des Pressetermins auch der CDU-Fraktionsvorsitzende der CDU im NRW-Landtag, Karl-Josef Laumann, nämlich Themen wie: Ausbildungsfragen, Inklusion, Bildungsnetzwerke.
Freilich beharrt die CDU auf ihrem Nein zur „Gemeinschaftsschule“ als dominierender Schulform. Sie will Gymnasien und Realschulen garantieren. Sie will nicht, daß diese Schulen von Gesamtschulen oder Gemeinschaftsschulen „gefressen“ werden, ein Vorgang, den Röttgen als „Kannibalisierung im Schulwesen“ brandmarkte.

Einen ausführlichen Bericht von der Pressekonferenz finden Sie hier.

„Geschmeidig“ - Einen Kommentar zum schulpolitischen Neustart der NRW-CDU finden Sie hier.

Den Beschlußvorschlag des CDU-Landesvorstandes mit der Überschrift: „Jedem Kind gerecht werden“ und eine Videobotschaft des Generalsekretärs der NRW-CDU, Oliver Wittke, finden Sie hier.



09.01.2011

Umfassender Diskussionsprozess zur Schulpolitik

Bund Freiheit der Wissenschaft: 

In seiner Begrüßungsrede zum Neujahrsempfang der NRW-CDU am 8. Januar in Düsseldorf  führte Generalsekretär Oliver Wittke aus, 2011 werde das Jahr der inhaltlichen Neujustierung der Landespartei. Es gehe allerdings nicht um radikale Änderungen der Parteiprogrammatik, sondern um die Herausarbeitung des Markenkerns der CDU. Dabei sei die Schulpolitik ein wesentliches Element. Dazu fügte er an , daß sich vieles verändert habe, einzelne Schulen in Existenzgefahr geraten seien und man in der Bevölkerung den Bildungsabschlüssen große Aufmerksamkeit schenke. Dabei seien zumal an den Hauptschulen Veränderungen nötig. ( weiter)

 
Norbert Röttgen Landesvorsitzender der NRW-CDU bei seiner Neujahrsansprache. Foto: CDU-Pressestelle